Wech­sel degres­si­ve zu linea­rer AfA

Wie und wann wechselt man von degressiver zu linearer Abschreibung nach § 7 II 1, 2 EStG?

In einer Klau­sur für Wirt­schafts­fach­wir­te am 10.11.2021 gab es (unge­fähr, Infos bei Face­book erhal­ten) folgende

Auf­ga­be:

Eine Maschi­ne wur­de am 1.4.2021 gekauft. Der Lis­ten­preis lag bei 300.000 €, es wur­de ein Rabatt gewährt von 5 % und ein Skon­to in Höhe von 2 %, der auch aus­ge­nutzt wur­de. Wei­ter­hin wur­de die Maschi­ne für einen Preis von 3.808 € (brut­to) über­führt. Die Nut­zungs­dau­er lag bei acht Jah­ren. Steu­er­lich soll man sich mög­lichst arm rechnen.

Lam­berts Lösung:

a) Zunächst kal­ku­liert man die Anschaf­fungs­kos­ten.

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b) Und dann der Abschrei­bungs­plan.

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Mein Lösungs­vor­schlag auch in mei­nem News­let­ter.

Hier noch mei­ne Berech­nung der Anschaf­fungs­kos­ten und der Abschrei­bungs­plan aus mei­nem Film, damit Ihr nicht die Zah­len auf­wen­dig abschrei­ben müsst. 😉

degres­si­ve-Abschrei­bung-Auf­ga­be-Wirt­schafts­fach­wir­te

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