Leverage-Effekt, Eigen­ka­pi­tal­ren­di­te und der Verschuldungsgrad

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Beschreibung

Die Eigen­ka­pi­tal­ren­di­te lässt sich auf zwei unter­schied­li­che Arten und Wei­sen berech­nen. Zum einen mit der Defi­ni­ti­on, zum ande­ren aber mit der Leverage-For­mel. Letz­te­re bespre­chen wir aus­führ­lich. Wann spricht man vom posi­ti­ven und wann vom nega­ti­ven Hebel? Wie wir­ken sich die­se bei­den aus und wie spielt hier der Ver­schul­dungs­grad eigent­lich rein? Fra­gen über Fragen. 😉

Ant­wor­ten - in die­sem Lam­bert-Gra­tis­we­bi­nar.

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