Internationale Rechnungslegung: 11.4 Währungsumrechnung

11.4 Währungsumrechnung

Wir müssen uns zunächst Gedanken machen über

  • Wechselkurse, danach über die
  • Methoden der Währungsumrechnung.

11.4.1 Wechselkurse

Unter Devisen versteht man Zahlungsmittel in ausländischer Währung. Hingegen sind Sorten Banknoten und Münzen in ausländischer Währung.

11.4.1.1 Arten von Wechselkursen

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, Wechselkurse zu systematisieren:

  • nach der gewählten Basis,
    • Preisnotierung und
    • Mengennotierung,
  • nach An- oder Verkauf der Devise,
    • Briefkurs und
    • Geldkurs
  • nach der zeitlichen Komponente
    • Kassakurs und
    • Geldkurs.
11.4.1.1.1 Preis- und Mengennotierung

Nach der gewählten Basis des Wechselkurs unterscheidet man

  • die Mengennotierung und
  • die Preisnotierung.

Bei der Mengennotierung drückt man aus, wieviel eine inländische Geldeinheit, in ausländischen Geldeinheiten ausgedrückt, wert ist.

Beispiel 49:

Der Wechselkurs in der Mengennotierung zwischen Euro und US-Dollar liege bei 1,08. Dies bedeutet, dass man 1,08 $ bezahlen muss, um 1 € zu erhalten.

Die Preisnotierung geht genau andersherum vor. Sie misst den Wert einer ausländischen Geldeinheit in inländischen Geldeinheiten. Anders ausgedrückt, gibt sie den Preis einer Devise an, ausgedrückt in inländischen Geldeinheiten.

Beispiel 50:

Der Wechselkurs aus Beispiel 49 zwischen Euro und US-Dollar lautet in der Preisnotierung 0,93. Dies bedeutet, dass man 0,93 € bezahlen muss, um 1 $ zu erhalten.

MERKE:

Der Wechselkurs in der Mengennotierung ist der Kehrwert des Wechselkurses in der Preisnotierung. So hatten wir oben 1/1,08 = 0,93 gerechnet, um vom Wechselkurs der Mengennotierung zum Wechselkurs der Preisnotierung zu gelangen.

Mit großer Vorsicht ist die Aussage zu genießen, dass der Wechselkurs einer Währung steigt oder fällt.

LAMBERT-REGEL:

Problematisch ist die Aussage: „Der Wechselkurs einer Währung steigt.“ Korrekterweise müsste man immer dazu sagen, ob man den Wechselkurs in der Mengennotierung oder in der Preisnotierung meint, denn ein Anstieg des Wechselkurses in der Mengennotierung bedeutet einen Rückgang des Wechselkurses in der Preisnotierung. um diese Schwierigkeiten zu vermeiden, spricht man davon, dass

  • die heimische Währung aufwertet, wenn der Wechselkurs in der Mengennotierung steigt, also in der Preisnotierung sinkt, bzw. dass
  • die heimische Währung abwertet, wenn der Wechselkurs in der Mengennotierung sinkt, also in der Preisnotierung steigt.

Wichtig ist natürlich ebenso, dass die ausländische Währung abwertet, wenn die heimische Währung aufwertet und dass die ausländische Währung aufwertet, wenn die heimische Währung abwertet.

Beispiel 51:

Der Wechselkurs zwischen Euro und US-Dollar sei 1,3 $/€ (also in der Mengennotierung).

Der dazugehörige Wechselkurs in der Preisnotierung lautet 0,76923 €/$. Um den Betrag von 1.000 $ zu erwerben, muss ein Inländer folglich 769,23 $ aufwenden. Wenn der Wechselkurs auf 1,5 $/€ steigt (bzw. auf 0,667 €/$ fällt), so muss man als Inländer für dieselbe Dollarmenge nur noch 666,67 € aufbringen. Mithin hat die ausländische Währung abgewertet, die heimische Währung hingegen hat aufgewertet.

11.4.1.1.2 Brief- und Geldkurs

Nach An- oder Verkauf der Devise unterscheidet man zwischen

  • Briefkurs und
  • Geldkurs.

Zum Briefkurs kauft ein Kreditinstitut ausländische Währung an. Zum Geldkurs verkauft sie die ausländische Währung.

LAMBERT-REGEL:

Man stelle sich also eine Bank vor und merke sich die Reihenfolge „Brief-Geld“. Die Bank nimmt das ausländische Geld zum Briefkurs herein und gibt es zum (für sie höheren) Geldkurs wieder heraus.

Beispiel 52:

Der Wechselkurs zwischen Euro und südafrikanischem Rand liege bei 1,5 (Brief) und 1,3 (Geld). Der safaribegeisterte deutsche Urlauber Fritz S. aus Erkenschwick reist in einer Woche in den Krüger-Nationalpark und möchte südafrikanische Rand erwerben. Er benötigt 1.000 Rand.

a) Wieviel Euro zahlt er, bevor er verreist?

Weil Fritz sparsam gelebt hat, bringt er die Hälfte der südafrikanischen Rand wieder mit und möchte diese wieder in Euro eintauschen.

b) Wieviel Euro erhält er?

a) Er zahlt für einen Rand 1,5 € vor seinem Urlaub. Insgesamt bezahlt er also 1.500 €.

b) Für die wieder mitgebrachten 500 Rand erhält er aber nicht die 750 €, die er hierfür ursprünglich bezahlt hat, sondern lediglich 650 €, macht also einen „Verlust“ in Höhe von 100 €.

11.4.1.1.3 Kassa- und Terminkurse

Nach der zeitlichen Komponente unterscheidet man

  • Kassakurse und
  • Terminkurse.

Kassakurse sind die Wechselkurse für Kassadevisen, Terminkurse hingegen sind jene für Termindevisen.

Beispiel 53:

Der Wechselkurs zwischen Euro und US-Dollar sei (in der Mengennotierung) 1,08 als Kassakurs und 1,15 als Terminkurs. Wozu verpflichtet sich der Käufer von 1.000 $ jeweils?

Der Wechselkurs von 1,08 $/€ entspricht einem Wechselkurs in der Preisnotierung von 0,9259 €/$, jener von 1,15 $/€ ist 0,8696 €/$. Der Käufer von 1.000 $ muss also heute 925,93 € bezahlen. Wenn das Geschäft als Termingeschäft abgeschlossen wird, so verpflichtet sich der Käufer, in der Zukunft für die 1.000 $ einen Betrag von 869,57 € zu entrichten.

11.4.2 Umrechnungsmethoden

Nach dem Zeitbezug des Umrechnungskurses unterscheidet man

  • historische Kurse,
  • Durchschnittskurse und

Stichtagskurse.

Es existieren unterschiedliche Möglichkeiten der Währungsumrechnung, nämlich die

  • Methode der funktionalen Währung
  • Stichtagskursmethode,
    • unmodifiziert und
    • modifiziert
  • Zeitbezugsmethode

11.4.2.1 Konzept der funktionalen Währung

Das Konzept der funktionalen Währung ist eine Kombination aus Zeitbezugs- und Stichtagskursmethode. Hierbei ist zunächst zu entscheiden, welches die funktionale Währung ist, d.h. in welcher Währung die für die Konsolidierung maßgebende Bilanz der Tochter aufzustellen ist. Funktional ist dabei die vorherrschende Währung des wirtschaftlichen Umfelds, in welchem das Tochterunternehmen seine Geschäftstätigkeit ausübt.

Die funktionale Währung ist

  • die Währung des Sitzlandes der Tochter,
    • wenn ihre geschäftlichen Transaktionen in sich geschlossen sind
    • und hauptsächlich in diesem Land selbst abgeschlossen sind
  • die Währung des Sitzlandes der Mutter,

wenn die Tochter verlängerter Arm der Mutter ist.

11.4.2.2 Stichtagskursmethode

Es gibt die

  • reine und die
  • modifizierte

Stichtagskursmethode.

11.4.2.2.1 Reine Stichtagskursmethode

Bei der reinen (= unmodifizierten) Stichtagskursmethode werden alle Positionen einheitlich zum Kurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

 

MERKE:

Es existieren daher keine Umrechnungsdifferenzen.

Wir diskutieren die Währungsumrechnung anhand des folgenden

Beispiel 54:

Die X-AG erwirbt am 1.1.2006 eine Tochter, die Y-S.A. mit Sitz in Los Angeles, Kalifornien. Folgende Bilanz der Tochter sei zu diesem Zeitpunkt gegeben:

Bilanz zum 1.1.2006 in US-$
AktivaPassiva
Sachanlagen210Gezeichnetes Kapital90
Vorräte150 Kapitalrücklage120
Forderungen120Gewinnrücklage120
liquide Mittel90Bankverbindlichkeiten240
Bilanzsumme570Bilanzsumme570

Der Wechselkurs liege am 1.1.2006 bei 1:3 in der Preisnotierung, also für €/$. Am Bilanzstichtag, dem 31.12.2006, liege der Wechselkurs bei 1:5. Der Wertverfall des US-$ werde als nicht dauerhaft angesehen. Im Jahresdurchschnitt lag der Wechselkurs in der Preisnotierung bei 1:4. Am Bilanzstichtag präsentiert die Tochter die folgende GuV

Gewinn- und Verlustrechnung zum 31.12.2006 in US-$
Umsätze1.000
Sonstige Erträge150
Material- und Personalaufwendungen800
Abschreibungen auf Sachanlagen70
Jahresüberschuss280

und die folgende Bilanz

Bilanz zum 31.12.2006 in US-$
Aktiva Passiva 
Sachanlagen240Gezeichnetes Kapital90
Vorräte180Kapitalrücklage120
Forderungen180Gewinnrücklage120
liquide Mittel Jahresüberschuss280
  Bankverbindlichkeiten240
Bilanzsumme710Bilanzsumme570

Erwähnenswert ist außerdem:

– Am 1.1.2006 wurden von der Tochter Vorräte erworben für insgesamt 150 $. Im Laufe des Jahres 2006 wurden Vorräte im Werte von 40 $ verbraucht, der Marktwert am Ende des Jahres liege bei 190 $.

– Sachanlagen wurde am Jahresanfang zu 100 $ gekauft. Der Marktwert am Jahresende liegt bei 250 $.

Führe die Umrechnung des Jahresabschlusses der Tochter vom 1.1.2006 und vom 31.12.2006 durch nach den folgenden Methoden:

a) reine Stichtagskursmethode,

b) modifizierte Stichtagskursmethode mit erfolgsneutraler Berücksichtigung der Umrechnungsdifferenz,

c) Zeitbezugsmethode mit erfolgswirksamer Berücksichtigung der Umrechnungsdifferenz.

a) Nach der reinen Stichtagskursmethode kalkuliert man die Gewinn- und Verlustrechnung wie folgt:

GuVBeträge in $KursBeträge in €
Umsätze1.000 €(5:1)200 €
+ sonstige Erträge 150 €(5:1)30 €
– Material- und Personalaufwand800 €(5:1)160 €
– Abschreibungen70 €(5:1)14 €
Jahresüberschuss280 €(5:1)56 €

Tab. 44: GuV reine Stichtagskursmethode

Die Bilanz der Tochter in € kalkuliert man genauso, nämlich

Sachanlagen48 €Gezeichn. Kap.18 €
Vermögen36 €Kap.rücklage24 €
Forderungen36 €Gew.rücklagen24 €
Liquide Mittel22 €Jahresüberschuss56 €
Bankverbindlichkeiten20 €
142 €142 €

Tab. 45: Bilanz reine Stichtagskursmethode

Der Jahresüberschuss wird also aus der Umrechnung der Gewinn- und Verlustrechnung übernommen.

11.4.2.2.2 Modifizierte Stichtagskursmethode

Die modifizierte Stichtagskursmethode ist erfolgsneutral, weil die Umrechnungsdifferenz als Sonderposten im Eigenkapital ausgewiesen wird. Erträge und Aufwendungen werden zum Durchschnittskurs umgerechnet, da sie zeitraumbezogene Größen sind. Der Jahresüberschuss hingegen wird zum Stichtagskurs umgerechnet, weil es sich hierbei um eine stichtagskursbezogene Größe handelt. Da jedoch der Jahresüberschuss der Saldo aus Erträgen und Aufwendungen ist, kommt eine Umrechnungsdifferenz zustande, welche in der Gewinn- und Verlustrechnung angezeigt wird. In der Bilanz wird das Eigenkapital zum historischen Kurs umgerechnet (mit Ausnahme des Jahresüberschusses, der, wie oben erwähnt, zum Stichtagskurs umgerechnet wird, alle weiteren Bilanzpositionen werden zum Stichtagskurs umgerechnet, denn die Bilanz ermittelt zum Stichtag die Werte von Vermögenswerten und Schulden). Man kalkuliert daher

AktivaPassiva
Sachanlagen48 €Gezeichnetes Kapital30 €
Vermögen36 €Kap.rücklagen40 €
Forderungen36 €Gew.rücklagen40 €
Umrechnungsdifferenz– 44 €
Liquide Mittel22 €Jahresüberschuss56 €
Bankverbindlichkeiten20 €
142 €142 €

Tab. 46: Bilanz mit Währungsumrechnung

Hierbei werden das Sachanlagevermögen, die Vorräte, die Forderungen, die liquiden Mittel als auch die Bankverbindlichkeiten zum Stichtagskurs von 5:1 umgerechnet, das gezeichnete Kapital, die Kapitalrücklagen, die Gewinnrücklagen werden zum historischen Kurs, der Jahresüberschuss wird zum Stichtagskurs umgerechnet (und kann folglich aus der unmodifizierten Stichtagskursmethode übernommen werden). Die Umrechnungsdifferenz von 44 € errechnet sich dadurch, dass auf der linken Seite der Bilanz 142 € als Bilanzsumme resultiert, auf der rechten Seite der Bilanz hingegen 30 + 40 + 40 + 56 + 20 = 186 €. Um also auf die Bilanzsumme von 142 € zu kommen, ist eine Umrechnungsdifferenz in Höhe von – 44 € auf der Passivseite notwendig.

LAMBERT-REGEL UMRECHNUNGSDIFFERENZ:

Die Umrechnungsdifferenz ist also eine bilanzielle Umrechnungsdifferenz und wirkt sich nicht auf den Jahresüberschuss aus. Sie wird ausschließlich dadurch kalkuliert, dass die Bilanz – gewissermaßen mit Gewalt – auf die Bilanzsumme der anderen Seite kommen muss.

In der Gewinn- und Verlustrechnung kalkuliert man

Umsätze250,00 €
andere Erträge37,50 €
Material- und Personalaufwand200,00 €
Abschreibungen 17,50 €
eigentlicher Jahresabschluss70,00 €
Jahresabschluss durch Umrechnung in GuV und Verrechnung in Dollar zum Stichtagskurs umgerechnet (200/5 = 56)56,00 €
Differenz aus der Umrechnung– 14 €

Tab. 47: GuV mit Währungsumrechnung

Die Differenz aus der Umrechnung ergibt sich durch Differenz aus dem letzten, umgerechneten, Jahresüberschuss und dem eigentlichen Jahresüberschluss, also durch 56 – 70 = -14 €.

LAMBERT-METHODE:

Die „Differenz aus der Umrechnung“ und die „Umrechnungsdifferenz“ sind also völlig unterschiedliche Positionen. Die Umrechnungsdifferenz ist eine bilanzielle Umrechnung, die Differenz aus der Umrechnung hingegen eine aus der Gewinn- und Verlustrechnung.

Man kalkuliert letztere dadurch, dass man den eigentlichen Jahresüberschuss, den man nach dem Durchschnittskurs erhalten würde, vergleicht mit dem Jahresüberschuss durch Umrechnung zum Stichtagskurs. Die Umrechnungsdifferenz ist erfolgsneutral, die Differenz aus der Umrechnung hingegen erfolgswirksam.

11.4.2.3 Zeitbezugsmethode

Bei der Zeitbezugsmethode, die erfolgswirksam ist, wird zunächst das erweiterte Niederstwertprinzip beachtet. Dies lautet

Erweitertes Niederstwertprinzip:

Man vergleicht die Buchwerte zu historischen Kursen mit den Zeitwerten zu Stichtagskursen.

Dies ist hierbei wichtig beim Sachanlagevermögen als auch bei den Vorräten. Der Buchwert der Sachanlagen zum historischen Kurs beträgt 240/3 = 80 €, der Zeitwert der Sachanlagen zum Stichtagskurs lautet 250/5 = 50 €.

Im Anlagevermögen, zu dem die Sachanlagen gehören, gilt das gemilderte Niederstwertprinzip. Da die Kursschwankung nicht dauerhaft ist (nach Aufgabenstellung), darf keine Abschreibung auf 50 € vorgenommen werden. Bei dauerhafter Wertminderung müsste auf 50 € abgeschrieben werden. Insgesamt stehen also die Sachanlagen bei der Zeitbezugsmethode mit 80 € in der Bilanz. Die Vorräte hingegen gehören zum Umlaufvermögen. Der Buchwert der Forderungen zum historischen Wert lautet 180/3 = 60 €, der Zeitwert der Vorräte zum Stichtagskurs hingegen 190/5 = 38 €.

Da im Umlaufvermögen das strenge Niederstwertprinzip gilt, muss auf 38 € abgeschrieben werden. Damit erhält man folgende Bilanz:

AktivaBetrag (€)PassivaWechselkursBetrag (€)
Sachanlagen80 €Gez. Kap.(90:3)30 €
Vorräte38 €KRL.(120:3)40 €
Forderungen (5:1)36 €GRL.(120:3)40 €
Liquide Mittel22 €Jahr.46 €
Bankverbindung(100:5)20 €
176 €176 €

Tab. 48: Zeitbezugsmethode

Man beachte, dass die Vorräte zum Wechselkurs 5:1 umgerechnet werden. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung werden die Aufwendungen und Erträge zu den tatsächlichen Transaktionskosten, vereinfachend aber zu Durchschnittskosten umgerechnet. Wenn sie sich hingegen auf Wertveränderungen bilanzieller Größen beziehen, so werden sie wie diese umgerechnet, hier also zum Wechselkurs von 3:1.

Hierbei sind folgende Anmerkungen wichtig:

Zunächst muss der Jahresüberschluss mit 46 € so ausgerechnet werden, dass er für die Bilanz (!) passt. Hier erhält man also die 46 €, damit oben in der Bilanz die Summe von 176 €, die auf der Aktivseite steht, auch auf der Passivseite errechnet wird. Weil damit der Jahresüberschluss bei 46 € liegt, muss die bilanzielle Umrechnungsdifferenz folglich bei -10 € liegen.

PositionWechselkursBetrag (€)
Umsätze(4:1)250 €
+ sonstige Erträge (4:1)37,5 €
– Material- und Personalaufwendungen(4:1)200? €
– Abschreibungen auf Sachanlagen (70:3)23,33 €
= vorläufiger Jahresüberschuss64,17 €
Umrechnungsdifferenz der GUV(280/5) = 56 56 – 64,17 = – 8,17– 8,17 €
= vorläufiger Jahresüberschuss umgerechnet56 €
bilanzielle Umrechnungsdifferenz– 10 €
Jahresüberschuss 46 €

Tab 49. Umrechnungsdifferenz Zeitbezugsmethode.

 

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