Own Price Elasticity of Demand

Bei der Eigenpreiselastizität geht es darum, zu wissen, um wieviel Prozent sich die nachgefragte Menge nach einem Gut ändert, wenn der Preis dieses Gutes sich um 1 % bewegt. Diese wird in der deutschsprachigen Literatur auch oft einfach nur als „Preiselastizität“ bezeichnet, was ein wenig ungenau ist, weil es ja noch die Kreuzpreiselastizität gibt.
Verwechseln Sie die Eigenpreiselastizität nicht mit der Kreuzpreiselastizität: jene gibt nämlich vielmehr an, wie die nachgefrage Menge nach einem Gut sich prozentual verändert, wenn sich der Preis eines anderen (!) Gutes um 1 % bewegt.
Für das CFA Institute gibt es also zwei folgende Elastizitäten:

  • Preiselastizitäten
    • Eigenpreiselastizität
    • Kreuzpreiselastizität
  • Einkommenselastizität

 

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