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Lambert Podcast

CFA

Quantitative Methods

1. Überblick

In dieser ersten Episode zu CFA Level 1, Quantitative Methods, gebe ich einen Überblick über das, was für den CFA Candidate prüfungsrelevant ist aus den Bereichen Time Value of Money, Discounted Cash Flow Applications, Statistical Concepts and Market Returns, Probability Concepts, Common Probability Distributions, Sampling and Estimation, Hypothesis Testing and Technical Analysis.

2. Skalierung

In dieser Episode geht es um die unterschiedlichen Skalenniveaus, welche bei CFA Level 1, Quantitative Methods, Statistical Concepts and Market Returns, sehr wichtig sind, um hierauf aufbauend die Lagemaße, Streuungsmaße und Zusammenhangsmaße zu verstehen. Wir behandeln die Nominalskala, die Ordinalskala, die Intervallskala und die Verhältnisskala.

3. Lagemaße

Lagemaße sind u.A. Modus, Median und arithmetisches Mittel, welche in dieser Episode besprochen werden. Sie hängen sehr stark am Verständnis der richtigen Skalenniveaus, weshalb jene Episode zuerst durchgearbeitet werden sollte. Es geht hier um CFA Level 1, Statistical Concepts and Market Returns, Measures of Central Tendency.

4. Binomialverteilung

Die Anwendung der Binomialverteilung, einer diskreten Verteilung, hängt an drei wesentlichen Voraussetzungen, welche in diesem Podcast vorgestellt werden. Sie ist wichtig für CFA Level 1, Quantitative Methods, Common Probability Distributions. Es wird in der Prüfung nicht gesagt, dass die Binomialverteilung anzuwenden ist, dies muss der Prüfling von alleine erkennen.

5. Zaehlen

Zählen, also Principles of Counting, beantwortet die Fragen, wie man bei unterschiedlichen Experimenten zu zählen hat. Es geht um CFA Level 1, Quantity Methods, Probability Concepts, Principles of Counting. Welche Konsequenzen erwachsen also aus dem Ziehen aus einer Urne mit oder ohne Zurücklegen und mit oder ohne Beachtung der Reihenfolge? Hierbei behandeln wir en détail den Binomialkoeffizienten, die Zahl n!, Permutationen und Variationen.

Economics

1. Eigenpreiselastizität

In dieser Episode lernst du, worauf es bei der Preiselastizität ankommt. Wichtig ist u.A., sie berechnen zu können und ihre Bedeutung zu verstehen. Außerdem besprechen wir die unterschiedlich elastischen Bereiche einer Nachfragefunktion und Extrembereiche an.

2. Monopol

In dieser Episode über das Monopol lernen hier, worauf  es in dieser Marktform ankommt. Wichtig ist u.A., zu wissen, wie man den optimalen Monopolpreis findet und warum es zu einem sozialen Wohlfahrtsverlust im Vergleich zur vollkommenen Konkurrenz kommt.

3. Geldfunktionen

Was ist Geld? Wann spricht man von Geld? Wir gehen in dieser Episode auf die sog. Geldfunktionen ein, welche den Begriff des Geldes implizit, leider nicht explizit, definieren. Weiterhin zeigen wir, warum eine Geldwirtschaft der Naturaltauschwirtschaft bei weitem und deutlich überlegen ist.

4. Geldnachfrage

Warum fragen Menschen Geld nach? warum darf man die Geldnachfrage nicht mit der Einkommensnachfrage verwechseln? In dieser Episode geht es um die drei Motive der Geldnachfrage nach J. M. Keynes. Warum verläuft insgesamt die Geldnachfragefunktion fallend, wenn auf der Ordinaten der Zinssatz abgetragen wird?

Bilanzen

1. Ansatz, Ausweis, Bewertung

In dieser Episode geht es um die Grundfragen der Bilanzierung, nämlich Ansatz (kommt eine Sache überhaupt in die Bilanz?), Ausweis (wenn ja, wohin kommt sie?) und Bewertung (in welcher Höhe kommt etwas dann in die Bilanz?). Die Bewertung zerfällt wiederum in Erst- und Folgebewertung. Die drei Fragen „Ansatz, Ausweis und Bewertung“ kommen praktisch in jeder Prüfungsfrage dran und sind deshalb äußerst wichtig fürs Verständnis.

2. Aktivierungswahlrechte

Aktivierungswahlrechte gibt es im nationalen Handelsrecht, also nach HGB, drei Stück, nämlich aktive latente Steuern, das Disagio und die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die unentgeltlich erworben wurden.

3. Anlage- und Ümlaufvermoegen

Eine sehr wichtige Frage ist die Unterscheidung in Anlage- und Umlaufvermögen. Hierbei kommt es nicht etwa auf die Dauer der Zurverfügungstellung an, sondern nach § 247 II HGB auf etwas ganz anderes. Die Unterscheidung in die beiden Vermögenspositionen ist wichtig sowohl für den Ansatz, den Ausweis, aber auch für die Bewertung (nämlich bei der Anwendung des Niederstwertprinzips).

4. Unterschied Rückstellungen und Verbindlichkeiten

In dieser Episode reden wir über den Unterschied zwischen Verbindlichkeiten und Rückstellungen. Woran erkennt man, wann das eine und wann hingegen das andere zu passivieren ist? Worin liegen die Unterschiede und worin die Gemeinsamkeiten? Weiterhin besprechen wir die Idee der Verlustantizipation bei Rückstellungen.

5. Offene und stille Rücklagen

In dieser Episode beschreibe ich die Arten von Rücklagen. Wann kommt es zu stillen Rücklagen, welche offenen Rücklagen kennt man in der Bilanz? Ich gehe ein auf die Kapitalrücklage und die Gewinnrücklagen sowie die Unterbewertung von Aktiva und die Überbewertung von Passiva.

Lerntechniken

1.  Preisfunktionen-Lern- und Memoriertechniken

In dieser Episode geht es darum, wie man sich möglichst viele Details, z.B. zehn oder 20, für die nächste Klausur, die nächste Prüfung, in nur zwei bis drei Minuten merkt, und zwar im Langzeitgedächtnis. Es geht hier um das Lernen mit gehirn-gerechten und merk-würdigen Bildern.

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