Webinar/Videokurs Finanz­wirt­schaft­li­che Steue­rung – Juli 2022

79,00 

Neu: inkl. Videos vor Kursbeginn

Termin: 

  • Donnerstag, 21.7.2022, 18 – 21 Uhr.
  • Freitag, 22.7.2022, 18 – 21 Uhr.
  • Samstag, 23.7.2022, 10 - 16 Uhr.

Das Webinar kann auch im Nachhinein noch erworben werden. Du erhältst die Mitschnitte als Videos, die Unterlagen und die Mitschrift.

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Beschreibung

Was wir behan­delt haben im Kurs:

I. Zunächst die Inves­ti­ti­ons­rech­nung. In der dyna­mi­schen Inves­ti­ti­ons­rech­nung zunächst den  Kapi­tal­wert, der in prak­ti­scher jeder Klau­sur The­ma ist. Hier gibt es bestimm­te Fal­len, auf die man ach­ten muss, z.B. wenn man aus der Ver­gan­gen­heit in die Gegen­wart rech­nen muss und nicht ledig­lich von der Zukunft in die Gegen­wart. Wei­ter­hin ist es mög­lich, dass bestimm­te Zins­sät­ze gege­ben sind (z.B. 9 % oder 11 %), die nicht tabel­liert sind, für die man also die For­mel aus­wen­dig ken­nen muss. Dann natür­lich die Annui­tät. Hier gibt es drei Mög­lich­kei­ten, sie zu kal­ku­lie­ren, alle haben wir bespro­chen. Schließ­lich die Bedeu­tung des Inter­nen Zins­fu­ßes. Hier gibt es in der For­mel­samm­lung die Regu­la-fal­si-Metho­de (in der For­mel­samm­lung ent­hal­ten), die man auch ver­stan­den haben soll­te. Schließ­lich aus der Inves­ti­ti­ons­rech­nung das The­ma opti­ma­le Nut­zungs­dau­er - bei ein­fa­cher Durch­füh­rung, wobei es auch die Mög­lich­kei­ten der ein­ma­li­gen iden­ti­schen Wie­der­ho­lung und der unend­lich häu­fi­gen iden­ti­schen Wie­der­ho­lung gibt und wir die­se kurz ange­ris­sen haben. Wie ver­hält es sich hier mit dem Auf­stel­len des Git­ters für die Zah­lungs­rei­hen der ein­zel­nen Jah­re, mit dem Liqui­da­ti­ons­er­lös der Anschaf­fung, abhän­gig von der Lauf­zeit, und dem Berech­nen des Kapi­tal­werts für die mög­li­chen Nut­zungs­dau­ern? Auch hier haben wir ein LAMBERT-KOCHREZEPT für das Auf­fin­den schließ­lich der opti­ma­len Nut­zungs­dau­er bespro­chen. Außer­dem haben wir im Rah­men der sta­ti­schen Inves­ti­ti­ons­rech­nung die Kos­ten­ver­gleichs-, Gewinn­ver­gleichs- und Ren­ta­bi­li­täts­rech­nung the­ma­ti­siert. Ach­te hier beson­ders auf den Anwen­dungs­fall der Stück­ver­gleichs­rech­nung, näm­lich wann und wie die­se anzu­wen­den ist.

II. Im Finan­zie­rungs­teil sind wir dann die Ein­tei­lung in Außen- und Innen- sowie Eigen- und Fremd­fi­nan­zie­rung ange­gan­gen. Du musst zu jeder Art der Finan­zie­rung wis­sen, was von die­sen vie­ren (näm­lich jeweils zwei!) ein­schlä­gig ist. Danach LAMBERT-KOCHREZEPT zur ordent­li­chen Kapi­tal­erhö­hung in zehn Schrit­ten, also zum Emis­si­ons­kurs, dem Agio, der Bilanz nach der Kapi­tal­erhö­hung, dem Misch­kurs, dem Wert des Bezugs­rechts und den Mög­lich­kei­ten, die der Alt­ak­tio­när hat, insb. also die Opé­ra­ti­on Blan­che. Dann die Liqui­di­täts­rech­nung, also das Umrech­nen von Umsatz­er­lö­sen (beach­te ver­spä­te­te Zah­lun­gen und Aus­nut­zen von Skon­to) und von Auf­wen­dun­gen in Aus­zah­lun­gen (hier insb. der Nicht­an­satz von Rück­stel­lun­gen und Abschrei­bun­gen). Hat das Unter­neh­men am Ende der Peri­ode Geld übrig oder nicht? Dann die Kapi­tal­be­darfs­rech­nung für das lang- und das kurz­fris­ti­ge Ver­mö­gen und hier insb. die Abhän­gig­keit von der Anzahl von Tagen zwi­schen z.B. der Anlie­fe­rung des Mate­ri­als, dem Pro­duk­ti­ons­be­ginn und der Bezah­lung durch Kun­den. Dann muss man wis­sen, wel­che Kre­dit­til­gungs­mög­lich­kei­ten es gibt, näm­lich insb. die Raten­til­gung, das Fest­dar­le­hen, die Annui­tä­ten­til­gung als auch den Kre­dit unter Ein­be­hal­tung eines Dis­agi­os. Hier habe ich insb. eine böse mög­li­che Fal­le ange­spro­chen, die dort auf­tre­ten kann. Danach hat­ten wir die Eigen­ka­pi­tal­ren­di­te bespro­chen, insb. ihre Berech­nung mit der Leverage-For­mel. Hier muss man wis­sen, was der Ver­schul­dungs­grad ist und wann ein posi­ti­ver bzw. nega­ti­ver Hebel vor­liegt und was dar­aus folgt. Wei­ter­hin muss man die unter­schied­li­chen For­men des Cash­flows ken­nen, insb. die Net­to­me­tho­de. Wei­ter­hin haben wir bei der Außen­han­dels­fi­nan­zie­rung mög­li­che wirt­schaft­li­che und poli­ti­sche Risi­ken bespro­chen (immer wie­der ger­ne gefragt) und die Bedeu­tung von Wech­sel­kur­sen (Preis- und Men­gen­no­tie­rung, Auf- und Abwer­tung der hei­mi­schen und der aus­län­di­schen Wäh­rung). Um Wech­sel­kurs­ri­si­ken zu min­dern bzw. zu ver­mei­den, muss man in der Klau­sur den Fremd­wäh­rungs­kre­dit, das Devi­sen­ter­min­ge­schäft als auch die Devi­sen­op­ti­on kennen.

Ent­schei­den­de Neue­rung zur Ver­gan­gen­heit: ich schi­cke vor­be­rei­ten­de Vide­os vor dem Kurs an die Teil­neh­mer raus. Damit das Ler­nen sich nicht nur auf zwei-drei Tage erstreckt, son­dern schon mög­lichst früh los­ge­hen kann. Frü­he Anmel­dung lohnt sich also …

In die­sem Webi­nar wer­de ich ein­ge­hen auf das Fach “Finanz­wirt­schaft­li­che Steue­rung”.

Dabei gehe ich ein auf so schil­lern­de Gebie­te wie die Kapi­tal­wert­me­tho­de, Annui­tät und inter­ner Zins­fuß, die Liqui­di­täts­pla­nung, ordent­li­che Kapi­tal­erhö­hung (Emis­si­on jun­ger Akti­en, Misch­kurs, Wert des Bezugs­rechts und Mög­lich­kei­ten des Alt­ak­tio­närs) und unter­schied­li­che Finan­zie­rungs­for­men (Eigen- und Fremd‑, Außen und Innen­fi­nan­zie­rung), Außen­han­dels­fi­nan­zie­rung, um nur eini­ge der The­men zu nennen.

Die­ses Webi­nar kann auch im Nach­hin­ein noch erwor­ben wer­den. Du hast sechs Mona­te Zugriff auf die Video­mit­schnit­te und alle Webi­nar­un­ter­la­gen (Auf­ga­ben sowie aus­führ­li­che Lösungen).

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