Beschreibung des Lambert-Onlinekurses Mikroökonomie

Was behandeln wir konkret in diesem Kurs?

In diesem Onlinekurs zur Mikroökonomie behandeln wir

–  die Haushaltstheorie,

– die Unternehmenstheorie und 

– die Preistheorie.

In der Haushaltstheorie gehen wir zunächst auf die Budgetgerade ein, um danach Präferenzen, Nutzenfunktionen und Nutzenindifferenzkurven sowie die Grenzrate der Substitution herzuleiten. Hieraus lässt sich das Haushaltsoptimum darstellen, nämlich sowohl grafisch als auch rechnerisch, mglw. mithilfe der Lagrangemethode. Auch die Einsetzmethode wird hierbei zum Thema gemacht und außerdem eine gewisse Abkürzung der Lagrangemethode dargestellt. Als Verallgemeinerung des Haushaltsoptimums leiten wir dann Nachfragefunktionen her, aus denen man wiederum die direkte Preiselastizität, die Kreuzpreiselastizität als auch die Einkommenselastizität berechnen kann. Im Rahmen von Preisbewegungen lässt sich die Preis-Konsum-Kurve als auch die Preis-Absatz-Funktion herleiten. Außerdem gehen wir ein auf den Einkommens und Substitutionseffekt nach Slutsky und Hicks. Im Rahmen von Einkommensveränderungen wiederum kann man dann die Einkommens-Konsum-Kurve als auch die Engelkurve berechnen und veranschaulichen. Schließlich muss man noch verstehen, was inferiore und superiore Güter, Komplemente und Substitute als auch gewöhnliche und Giffen-Güter sind.

Im Rahmen der Unternehmenstheorie geht es danach zunächst um Produktionsfunktionen. Diese lassen sich einteilen in limitationale als auch substitutionale Funktionen. Man kann im Rahmen von Faktorvariationen die Grenzproduktivität und die Produktionselastizität verstehen als auch den Homogenitätsgrad und die Skalenerträge. Im Rahmen der Kostentheorie gehen wir ein auf die kurz- und langfristige Kostenfunktion, die Minimalkostenkombination als auch auf Kostenverläufe.

Danach geht es in der Preistheorie um das Verständnis von Preisabsatzfunktion, insb. um Prohibitivpreis und Sättigungsmenge als auch elastischen und unelastischen Bereich. Wir werden verstehen, wie man Nachfragekurven aggregiert und wie man ein Marktgleichgewicht berechnet als auch Überschussangebot und -nachfrage. Wichtig ist insb. das Verständnis für Wohlfahrt, also die Konsumenten und Produzentenrente. Unterschiedliche Marktformen wie vollkommene Konkurrenz, Monopol und das Duopol schließen sich an. Hier ist auch wichtig, die Amoroso-Robinson-Relation zu kennen. In der Duopoltheorie lösen wir das Optimierungsproblem im Cournot-Modell, im Stackelberg- Modell als auch nach Bertrand.

Diese Thematiken behandeln wir mit ausführlichen Lehrtexten, die gespickt sind mit Erklärvideos und außerdem vielen Klausuraufgaben.

Viel Spaß und Erfolg mit Mikro. 😉

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