Grund­sätz­li­ches zum Fremdkapital

Komponenten der Schulden, also des Fremdkapitals - Rückstellungen und Verbindlichkeiten

Eigen und Fremd­ka­pi­tal sind auf der Pas­siv­sei­te der Unter­neh­mens­bi­lanz von­ein­an­der getrennt. Das Eigen­ka­pi­tal wird aus­ge­wie­sen unter § 266 III A HGB, das Fremd­ka­pi­tal aller­dings nicht, wie man es erwar­ten könn­te, unter § 266 III „B“ HGB. Viel­mehr wer­den die bei­den Kom­po­nen­ten des Fremd­ka­pi­tals, also 

- Rück­stel­lun­gen und

- Ver­bind­lich­kei­ten, 

unter § 266 III „B“ HGB ausgewiesen.

Rück­stel­lun­gen ste­hen dem Grun­de oder der Höhe nach nicht sicher fest, Ver­bind­lich­kei­ten hin­ge­gen ste­hen im Grun­de und der Höhe nach sicher fest.

LAMBERT-METHODE:

Man beach­te also, dass der Unter­schied zwi­schen Rück­stel­lun­gen und Ver­bind­lich­kei­ten in zwei­er­lei Hin­sicht besteht, nämlich 

1. dar­in, dass bei Rück­stel­lun­gen ein “oder”, bei Ver­bind­lich­kei­ten hin­ge­gen ein “und” steht sowie

2. dass bei Rück­stel­lun­gen ein “nicht sicher” vor­han­den ist, bei Ver­bind­lich­kei­ten hin­ge­gen ein “sicher”.

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Spe­zi­ell zu steu­er­recht­li­chen Rück­stel­lun­gen ist fol­gen­des zu sagen:

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