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Tech­ni­sche Betriebswirte

Lernplan und Kursangebot

Willkommen zu unserem Angebot Prüfungsvorbereitung für Technische Betriebswirte.

Kursangebot Technische Betriebswirte

Was haben wir für Dich am Start in den einzelnen Bereichen?

MindMaps (Landkarten fürs Gehirn mit dem gesamten Lernstoff)

Klausurwebinare (Unterricht kurz vor Deinen Klausuren - für sechs von sieben Prüfungsfächern)

Onlinekurs (für Informations- und Kommunikationstechniken)

Einzelunterricht (für die Situationsaufgabe 3, die Vorbereitung der Projektarbeit sowie das Fachgespräch zur Projektarbeit)

Prüfungstipps (Klausurbesprechungen ehemaliger Termine - was kam dran, was war wichtig?)

Onlinekurs optimales Lernen (gehirn-gerecht und merk-würdig, wie lerne ich richtig?)

Gratiswebinare (wichtige Themen Deiner Prüfungen)

Videos bei YouTube (Playlist Technische Betriebswirte)

Podcasts Spotify (Audios für Technische Betriebswirte)

Die Komplettbeschallung auch im Rundum-Sorglos-Paket, dem Abonnement zur Vorbereitung auf die Prüfungen zum Technischen Betriebswirt/zur Technischen Betriebswirtin.

Lamberts Lernkonzept Technische Betriebswirte - in 14 Schritten

Wie bereitest Du Dich mit Lambert optimal auf Deine Prüfung zum Technischen Betriebswirt vor? Lamberts Lernplan in 14 Schritten.

Du lernst schon für den Technischen Betriebswirt mit Skripten und Büchern?

Dann haben wir aufbauend für Dich 1. unsere MindMaps, in welchen wir die Inhalte der einzelnen sieben Prüfungsfächer aus den Teilen A und B für Dich bereits zusammengefasst sowie gehirn-gerecht und merk-würdig als Rote Fäden aufbereitet haben. Danach haben wir 2. Klausurwebinare zu allen vier Fächern aus Teil A und zu zwei von drei Fächern aus Teil B. In diesen Klausurwebinaren, dem persönlichen Unterricht, den Du auch im Nachhinein noch verfolgen und genießen kannst, lernst Du, worauf es ankommt und insb. zeigen wir Dir die Klausureingrenzungen - denn längst nicht alles ist wirklich relevant. Für das Fach Informations- und Kommunikationstechniken aus Teil B haben wir 3. einen Onlinekurs. Weiterhin ist es entscheidend, dass Du 4. mit alten Klausuren lernst. Hier ist es wichtig, Dir alte Prüfungen der IHK zu besorgen und richtig bis ins kleinste Detail durchzuarbeiten. Sechs bis auf das letzte Komma von Dir durchgearbeitete Prüfungen sind dabei besser als zwölf halbherzig durchgelesene Klausuren. Wir nehmen in unserem kompletten Prüfungsangebot Bezug auf alte Prüfungen und unterstützen Dich deshalb auch 5. in unserem Bereich Prüfungstipps mit Klausurbesprechungen ehemaliger Klausuren. Für die verbalen Fächer wie BWL/VWL und alle drei Teile des zweiten Teils "Management und Führung" unterstützt Dich 6. unser Onlinekurs optimales Lernen, der Dir nicht erzählt, was Du lernen sollst, sondern vielmehr, wie konkret. Wichtige Inhalte zum besseren und leichteren Auswendiglernen behandeln wir hierin.

Wegen der Individualität bereiten wir Dich im Einzelunterricht auf 7. die Situationsaufgabe 3 - mündliche Prüfung vor sowie 8. auf die Projektarbeit und 9. auf das Fachgespräch zur Projektarbeit.

Während des Lernprozesses kannst Du (und solltest!) zusätzlich 10. unsere Gratiswebinare, außerdem 11. unsere Videos bei YouTube und auch 12. unsere Podcasts bei Spotify oder iTunes für Deine Vorbereitung heranziehen.

Möglicherweise kann, alternativ oder zusätzlich, kurz vor der Prüfung, aber auch lange vorher bereits, 13. zusätzlicher Einzelunterricht bei Daniel Lambert hilfreich sein.

Und wenn Du die Komplettbeschallung mit Lambert willst: die geballte Vorbereitung mit allen Webinaren, Onlinekursen, MindMaps und Einzelunterricht jetzt auch 14. im Abonnement für angehende Technische Betriebswirte.

Klausurwebinare Technische Betriebswirte

Hier die konkreten Klausurwebinare ...

Hier geht es zu Lamberts Klausurwebinaren für Technische Betriebswirte:

Prüfungsteil A: Wirtschaftliches Handeln und betrieblicher Leistungsprozess

Aspekte der allgemeinen Volks- und Betriebswirtschaftslehre

Rechnungswesen

Finanzierung und Investition 

Material-, Produktions- und Absatzwirtschaft

Prüfungsteil B: Management und Führung

Organisation und Unternehmensführung

Personalmanagement

Informations- und Kommunikationstechniken

Das letzte Fach unterrichten wir ausnahmsweise als Onlinekurs.

Die Webinare sind Dein persönlicher Unterricht als Prüfungsvorbereitung für die Fächer.

Prüfungsteil C: Fachübergreifender technikbezogener Prüfungsteil

Auf den Teil C bereiten wir Dich, wg. der Individualität der Inhalte, im Einzelunterricht vor.

Und dann waren da noch die Gratiswebinare ...

In Gratiswebinaren macht Du Dir ein Bild über uns, die Klausurwebinare bereiten Dich kurz vor dem Tag X auf Deine Klausuren vor. In unserem Roten Faden als MindMaps haben wir den Stoff aus beiden Teilen, also Wirtschaftliches Handeln und betrieblicher Leistungsprozess als auch Management und Führung gehirn-gerecht und merk-würdig zum leichteren Auswendiglernen aufbereitet. Die Videos sind aus unserem YouTube-Playlist, die Podcasts bereiten Dir ein Hörvergnügen mit ganz viel Lernstoff. 😉

Rote Fäden (= MindMaps) für Technische Betriebswirte

Rote Fäden (= MindMaps)

✅ Im Roten Faden als MindMaps zeigen wir Dir die prüfungsrelevanten Gebiete für Technische Betriebswirte, vernetzt als Landkarte fürs Gehirn. Und damit gehirn-gerecht und merk-würdig.

Wir haben für Dich also auf mehr 150 Seiten die Lehrinhalte aus allen klausurrelevanten Bereichen aufbereitet. also aus den vier Fächern des 1. Teils "Wirtschaftliches Handeln und betrieblicher Leistungsprozess" sowie den drei Fächern des 2. Teils "Management und Führung".

Wichtig: das Gehirn denkt in Bildern und denkt vernetzt. Deshalb sind MindMaps als Landkarten fürs Gehirn besser fürs Auswendiglernen geeignet als bloße Lehrtexte. Proben aus den MindMaps auf der o.e. Seite.

Auf mehr als 250 Seiten der Prüfungsstoff für Technische Betriebswirte in MindMaps übersichtlich aufbereitet.

Merk-würdig und gehirn-gerecht. Denn das Gehirn denkt in Bildern und vernetzt.

Mündliche Prüfung, Projektarbeit

Wir bieten Dir Einzelunterricht für

  • Situationsaufgabe 3 - mündliche Prüfung,
  • Unterstützung der Projektarbeit,
  • Erstellung Präsentation bei der Projektarbeit

Alle drei Teile sind äußerst individuell, deshalb hier Einzelcoaching für Dich und mit Dir.

Die Situationsaufgabe 3, mündliche Prüfung, ist Teil des Prüfungsteils B. Hier ist jenes Fach Schwerpunkt, das nicht Hauptgebiet in den beiden vorangegangenen Klausuren war. Also Organisation und Unternehmensführung oder Personalmanagement bzw. Informations- und Kommunikationstechniken.

Die Projektarbeit gilt als das Kernstück Deiner Qualifikation zum Technischen Betriebswirt. Wir legen deshalb besonderen Wert auf eine indviduelle Vorbereitung im Einzelunterricht hierauf.

Du musst dann noch deine Projektarbeit präsentieren. Auf dieses projektarbeitsbezogene Fachgespräch bereiten wir Dich ebenfalls im Einzelunterricht vor.

Abonnement Technischer Betriebswirt

Für Technische Betriebswirte hast Du jetzt auch die Komplettbeschallung im Lambert-Abonnement:

  • alle Webinare,
  • alle Onlinekurse,
  • alle MindMaps und
  • Einzelunterricht

Die Webinare bereiten Dich auf sechs von sieben Prüfungsfächern, sowohl aus Teil A (Wirtschaftliches Handeln und betriebliche Leistungsprozesse) als auch aus Teil B (Management und Führung) vor.

In den Onlinekursen lernst Du u.A. das letzte Prüfungsfach aus Teil B, nämlich Informations- und Kommunikationstechniken. Außerdem unterstützt Dich unser Onlinekurs zum optimalen Lernen dabei, große Mengen an Wissen in kurzer Zeit auswendig zu lernen.

Die MindMaps (= Rote Fäden) geben Dir den strukturierten Überblick über die Inhalte aus Teil A und Teil B, also die sieben Prüfungsfächer. Gehirn-gerecht und merk-würdig, denn das Gehirn denkt nicht in abstrakten Begrifflichkeiten, sondern in Bildern.

Im Einzelunterricht bereiten wir Dich auf die mündliche Prüfung, d.h. Situationsaufgabe 3 und außerdem das Fachgespräch zur Projektarbeit vor und unterstützen Dich bei der Projektarbeit zum Technischen Betriebswirt.

Klausurbesprechungen Technische Betriebswirte

Klausurbesprechungen

Rechnungswesen

Technische Betriebswirte #1: Bewertung Maschine und gleichzeitige Kreditfinanzierung 

Technische Betriebswirte #2: Stufenweise Fixkostendeckungsrechnung

Technische Betriebswirte #3: Buchführung, Kostenrechnung, Statistik

Technische Betriebswirte #4: Kostenträgerblatt

Alle Videos bei uns auf YouTube, TikTok und Instagram und Facebook. Viel Spaß beim Stöbern ... 😉

Frühjahr 2024 - Klausuren Technischer Betriebswirt

Lamberts Klausurbesprechung - mehr auch in Lamberts Webinaren jetzt im September 2024.

 

Wirtschaftliches Handeln und betrieblicher Leistungsprozess

Aspekte der allgemeinen Volks- und Betriebswirtschaftslehre

Aufgabe 1 (Nachfrage und Angebot)

a) Die gleichgewichtige Situation und der Fixpreis sollten in einem Preis-Mengen-Diagramm dargestellt werden. (4 Punkte)

b) Auswirkungen eines Markteingriffs auf einen Gütermarkt. Wie wirkt sich die Einführung des Deutschlandtickets in diesem Zusammenhang aus? (6 Punkte)

c) Es sollten ein Substitutionsgut und ein Komplementärgut zum ÖPNV vom Prüfling gewählt werden und die Wirkung des Markteingriffs der Regierung auf die beiden dargestellt werden. (6 Punkte)

d) Der Prüfling sollte eine Bezuschussung des Deutschlandtickets durch den Arbeitgeber beurteilen. (4 Punkte)

Aufgabe 2 (Geldpolitik und Wettbewerbsrecht)

a) Wie ist die Wirkungskette von den Zinsen der Zentralnotbank auf die Zinsen auf den Märkten? Der Prüfling sollte also den Transmissionsmechanismus darstellen. (6 Punkte)

b) Warum hat die Europäische Zentralbank seit 2022 die Zinsen stetig erhöht? Diese Frage sollte beantwortet werden vor dem Hintergrund der volkswirtschaftlichen Lage als auch der von der EZB beabsichtigten Wirkung. (8 Punkte)

c) Liegt ein wettbewerbsrechtlich bedenkliches Verhalten vor, wenn Geschäftsbanken ankündigen, ihre Zinsen als Folge einer Anhebung der Leitzinsen ebenfalls zu erhöhen?

Mit anderen Worten: liegt ein Preiskartell oder eine Kollusion vor? (6 Punkte)

Aufgabe 3 (Inflation)

a) Wie konnte es seit 2021 zu einem allgemeinen Preisanstieg kommen? Drei Gründe sollten beschrieben werden. (6 Punkte)

b) Wie wird die Inflationsrate für die private Lebenshaltung gemessen? (4 Punkte)

c) Es sollten Schwachpunkte des Messverfahrens aus Aufgabe b) beschrieben werden. (6 Punkte)

d) Gewerkschaften fordern oftmals eine Lohnerhöhung in Höhe der Inflationsrate. Es sollte vom Prüfling je ein Argument für und eins gegen diese Forderung beschrieben werden. (4 Punkte)

Aufgabe 4 (Europäische Integration)

Die aktuelle Integrationssituation sollte in unterschiedlichen skandinavischen Ländern vorgestellt werden, also in

a) Norwegen (3 Punkte)

b) Schweden (3 Punkte)

c) Dänemark (3 Punkte)

d) Finnland (3 Punkte)

Der Prüfling musste selbst darauf kommen, dass er jeweils die Mitgliedschaft in der EU, im Europäischen Wirtschaftsraum EWR, im Europäischen Wechselkurssystem EWS II und der Europäischen Währungsunion, also der Eurozone, ansprechen sollte.

Aufgabe 5 (Wohlstandsmessung)

a) Das Bruttoinlandsprodukt wird durch die Entstehungs-, die Verteilungs- und die Verwendungsrechnung ermittelt. Der Prüfling sollte dies darstellen. (6 Punkte)

b) Oft wird das BIP zur Wohlstandsmessung herangezogen. Es sollte anhand dreier qualitativer Wohlstandskriterien dargestellt werden, warum dies problematisch ist. (6 Punkte)

c) Ein Unternehmen gliedert einen Produktionsbetrieb in ein weniger schnell wachsendes Land (Tschechien) aus statt in ein schneller wachsendes Land (Montenegro). Man sollte anhand zweier Gründe darstellen, woran dies liegen könnte. (4 Punkte)

Aufgabe 6 (ESG-Berichterstattung)

a) Es sollte zunächst erläutert werden, was die sog. ESG-Kriterien sind, insb. also, was ESG bedeutet. (3 Punkte)

b) Für jedes drei Kriterien sollte beispielhaft ein Ziel dargestellt werden und ein Planungsschritt hierfür. (9 Punkte)

Rechnungswesen

Aufgabe 1

a) Der Prüfling sollte drei Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung auswählen und deren Zielsetzung beschreiben. (9 Punkte)

b) Gegeben war eine Beteiligung an einer Aktiengesellschaft. Deren Wert war gefallen, man sollte Stellung zum Wertansatz nehmen.

LAMBERT-METHODE:

Hier musste erkannt werden, dass man sich im Sachanlagevermögen befindet und die Wertminderung dauernd war. Nach § 253 III 5 HGB heißt dies, dass man eine außerplanmäßige Abschreibung vornehmen muss (gemildertes Niederstwertprinzip im Finanzanlagevermögen).

(6 Punkte)

c) Die Erfolgsauswirkung der Vorgehensweise aus b) sollte dargestellt werden. (3 Punkte)

Aufgabe 2 (Jahresabschlussanalyse)

a) Man sollte verschiedene Kennzahlen aus den Zahlen eines gegebenen Jahresabschlusses ermitteln, nämlich die Liquidität 2. Grades, den Anlagendeckungsgrad II, den Verschuldungskoeffizienten als auch die Eigenkapitalrendite. (16 Punkte)

b) Es wird Rohmaterial gekauft, und zwar teilweise eigen- und teilweise fremdfinanziert. Die Veränderung der Aktivseite, der Passivseite und der Eigenkapitalquote hierdurch sollte kalkuliert werden. (4 Punkte)

Aufgabe 3 (Maschinenstundensatz)

a) Es sollte hieraus die Netto-Soll-Maschinenlaufzeit berechnet werden. (3 Punkte)

b) Die beiden kalkulatorischen Kosten, nämlich kalkulatorische Abschreibungen und kalkulatorische Zinsen, sollten ermittelt werden.

LAMBERT-METHODE:

Die IHK ermittelt die kalkulatorischen Abschreibungen hierbei auf den Wiederbeschaffungswert, die kalkulatorischen Zinsen dagegen auf den halben Anschaffungswert.

(3 Punkte)

c) Man sollte beurteilen, ob die Einführung einer Maschinenstundensatzrechnung zu einer "verursachungsgerechten" Verteilung von Gemeinkosten führt. (3 Punkte)

LAMBERT-METHODE:

Die IHK sagt „ja“, was allerdings falsch ist.

Gemeinkosten sind nie verursachungsgerecht“ zuordenbar – deshalb heißen sie ja "Gemein"kosten. Man spricht bei manchen Methoden wie der Prozesskostenrechnung von einer „beanspruchungsgerechten“ Zuordnung. Eine „verursachungsgerechte Zuordnung“ dagegen lässt sich bei Gemeinkosten nie erzielen - denn sie sind ja per Definition gerade nicht einzeln zuordenbar.

Aufgabe 4 (Break-Even-Analyse)

Gegeben waren für zwei unterschiedliche Quartale die Beschäftigungsgrade, die gesamten Kosten als auch das Betriebsergebnis.

a) Es sollten hieraus der Break-Even-Umsatz als auch der Break-Even-Beschäftigungsgrad ermittelt werden. (10 Punkte)

b) Wenn die Fixkosten im nächsten Quartal und außerdem eine konkrete Deckungsbeitragsquote gegeben sind: wie hoch ist dann der erforderliche Umsatz in diesem nächsten Quartal? (5 Punkte)

Aufgabe 5 (Plankostenrechnung)

Es war ein Auszug aus dem Betriebsabrechnungsbogen gegeben, der sich aus einer Maschinenstundensatzrechnung ergab. Hieraus sollte eine Plankostenrechnung durchgeführt werden.

a) Es sollten berechnet werden die Planbeschäftigung, bei dieser Planbeschäftigung die Sollkosten, die variablen Plankosten und die fixen Plankosten. Außerdem musste der variable Plankostenverrechnungssatz ermittelt werden. (5 Punkte)

b) Berechne die Verbrauchsabweichung für eine bestimmte Maschinengruppe. (3 Punkte)

c) Die Sollkosten als auch die Beschäftigungsabweichung sollten kalkuliert werden. (4 Punkte)

d) Die Leerkosten mussten berechnet werden, außerdem sollte der Zusammenhang zwischen Leerkosten und Beschäftigungsabweichung dargestellt werden. (4 Punkte)

Aufgabe 6 (Prozesskostenrechnung)

a) Es sollten die leistungsmengenneutralen Kosten als auch die gesamten Kosten für die Teilprozesse ermittelt werden. (8 Punkte)

b) Der zentrale Kritikpunkt an der Prozesskostenrechnung sollte erläutert werden (3 Punkte)

Aufgabe 7 (Umsatzsteuer und Abgabenordnung)

In einem Unternehmen wird die Umsatzsteuervoranmeldung einige Tage zu spät beim Finanzamt eingereicht.

a) Bis zu welchem Datum muss eine Umsatzsteuervoranmeldung abgegeben werden? (2 Punkte)

b) Was ist ein Verspätungszuschlag? Wovon hängt seine Erhebung ab und wie wird seine Höhe berechnet? (3 Punkte)

c) Wie kann die Frist für die monatliche Umsatzsteuervoranmeldung verlängert werden? (6 Punkte)

Finanzierung und Investition

Aufgabe 1 (Kostenvergleichsrechnung, Berechnung kritische Menge)

Zwei Investitionsalternativen waren gegeben und einige Informationen. Der Prüfling sollte erkennen, dass hier die Kostenvergleichsrechnung als statische Investitionsrechnung am besten geeignet war (bzw. die einzig mögliche war), um die relative Vorteilhaftigkeit zu bestimmen. Man sollte also die drei fixen Kosten (darunter zwei kalkulatorische) bestimmen sowie die pagatorischen fixen Kosten als auch die variablen. Weiterhin war die kritische Menge zu kalkulieren, bei der beide Kosten identisch sind. Schließlich war zu entscheiden, welche der beiden betrachteten Maschine bevorzugt werden sollte. (12 Punkte)

Aufgabe 2 (Außenfinanzierung)

a) Es sollten drei Vorteile einer Maßnahme dargestellt werden, die Außen- und gleichzeitig Eigenfinanzierung ist. (6 Punkte)

b) Eine Wandelschuldverschreibung sollte vom Prüfling anhand dreier Merkmale beschrieben werden. (6 Punkte)

c) Es müssen für eine Aktiengesellschaft bestimmte aktienrechtliche Voraussetzungen gegeben sein, damit Wandelanleihen begeben werden können. Zwei hiervon sollten dargestellt werden. (4 Punkte)

d) Es sollten Operate-Leasing und Finance-Leasing voneinander unterschieden werden. (6 Punkte)

Aufgabe 3 (Kapitalwertmethode und Nutzwertanalyse)

a) Gegeben war eine Anschaffungsauszahlung und in den einzelnen Jahren Kostenerhöhungen bzw. -senkungen. Bei einem konkreten Kalkulationszins sollte anhand der Kapitalwertmethode festgestellt werden, ob die Investition vorteilhaft ist oder nicht. (6 Punkte)

b) Zusätzlich wird nun ein Rückkauf der Investitionsalternative in Aussicht gestellt. Erneut sollte der Kapitalwert kalkuliert werden. Für den jährlichen Mehrertrag war hier das Wissen um die Annuitätenmethode zusätzlich vonnöten. (8 Punkte)

c) Für die gegebene Situation war dann der Einsatz einer Nutzwertanalyse zu diskutieren anhand dreier Argumente. (6 Punkte)

Aufgabe 4 (Renditen und Kreditsicherheiten)

a) Die Eigenkapitalrendite sollte mithilfe des Leverage-Effekts beschrieben werden. Weiterhin sollten die Gefahren dargestellt werden, die man durch die Leverage-Formel gut aufzeigen kann (nämlich konkret, dass bei höherer Verschuldung die Eigenkapitalrendite sinken könnte, wenn der Fremdkapitalzinssatz höher ist als die Gesamtkapitalrendite (= Investitionsrendite). (6 Punkte)

b) Kreditkonditionen waren angegeben, es sollte der Effektivzinssatz des Kreditangebots ermittelt werden.

LAMBERT-METHODE:

Diese Aufgabenstellung ist mglw. sogar missverständlich, da es den dynamischen Effektivzins (nämlich den Internen Zinsfuß) und den statischen Effektivzins gibt. Nur letzterer war aber hier zu berechnen.

Wichtig ist weiterhin, dass in der Formel der statischen Effektivzinsformel das "Disagio" auf die mittlere Laufzeit abzielt, nicht die tatsächliche. Diese muss zunächst also immer kalkuliert werden.

(6 Punkte)

c) Es sollten die Unterschiede zwischen einer akzessorischen und einer fiduziarischen Kreditsicherheit dargestellt werden. (12 Punkte)

Aufgabe 5 (Kennzahlensysteme)

a) Der Aufbau des Dupont-Kennzahlen-Systems sollte erläutert werden, insb. die Zerlegung der Kapitalrendite in das Produkt aus Umsatzrendite und Kapitalumschlag. (6 Punkte)

b) Der Prüfling sollte drei Stärken und drei Schwächen des Dupont-Kennzahlensystems darstellen. (12 Punkte)

c) Ein weiteres Kennzahlensystem sollte vorgestellt werden. Die IHK hatte in ihrer Lösung hierzu die Balanced-Scorecard präsentiert. (4 Punkte)

Material-, Produktions- und Absatzwirtschaft

Aufgabe 1 (Marktsegmentierung)

a) Vier Segmentierungskriterien sollten vom Prüfling beschrieben werden zur Einschätzung des zukünftigen Kaufverhaltens in einer bestimmten Branche. (12 Punkte)

b) In der gegebenen Situation sollte eine Kombination dieser Segmentierungskriterien ausgewählt werden. Die Entscheidung musste vom Prüfling begründet werden. (4 Punkte)

Aufgabe 2 (Gewerbliche Schutzrechte)

a) Es sollten vier gewerbliche Schutzrechte dargestellt werden. Man sollte also Patente, Gebrauchs- und Geschmacksmusterschutz sowie Wort-Bild-Marke im Detail jeweils darstellen. (12 Punkte)

b) Worauf muss ein Produktnachahmer achten bzgl. einzelner Produktmerkmale, damit er nicht gewerbliche Schutzrechte verletzt? (4 Punkte)

Aufgabe 3 (Gozintograph)

a) Gegeben war ein Gozintograph mit Einzelteilen, Baugruppen und einem Erzeugnis sowie den nötigen Mengenverflechtungen. Es sollte aus diesen Informationen eine Erzeugnisstruktur erstellt werden. (5 Punkte)

b) Ein Auftrag mit einer bestimmten herzustellenden Menge des Erzeugnisses soll befriedigt werden. Wieviele Mengeneinheiten der Einzelteile sind hierfür notwendig? Die Informationen des Gozintographen bzw. der Erzeugnisstruktur waren also zu übersetzen. (5 Punkte)

Aufgabe 4 (Losgrößenformel)

Eine bestimmte Bestellsituation war gegeben mit gewissen Größen.

a) Man sollte hieraus die Rüst- als auch die Lagerhaltungskosten ermitteln bei einer wöchentlichen Losgröße. (8 Punkte)

b) Danach sollte die optimale Losgröße berechnet werden, was hier mit der Andlerschen Losgrößenformel geschah. (3 Punkte)

c) Danach war die Kostenersparnis durch Verwendung der in b) ausgerechneten optimalen Losgröße zu ermitteln. (6 Punkte)

Aufgabe 5 (Kaufvertrag)

Angenommen, Du bist Teamleiter und beauftragst Deinen Assistenten/Deine Assistentin, z.B. 300 Maschinenteile zu bestellen. Er/sie bestellt fälschlicherweise aber 3000 Maschinenteile. Wie sieht die Rechtslage

  • die Mitarbeiterhaftung,
  • die Wirksamkeit des Vertragsschlusses und
  • die Möglichkeit der Rückabwicklung des Kaufs? (insg. 9 Punkte)

Aufgabe 6 (Rüstkosten)

Ein bestimmter Rüstvorgang war beschrieben.

a) Die jährlichen Rüstkosten sollten zunächst kalkuliert werden, und zwar als Durchschnittswert. (4 Punkte)

b) Danach ging es um die Dauer eines Produktionsloses. (4 Punkte)

c) Danach sollte kalkuliert werden, wieviel Zeit zwischen zwei Produktionslosen liegt, wobei die Rüstzeiten wieder zu vernachlässigen waren. (3 Punkte)

Aufgabe 7 (Lagerpolitik)

a) Die durchschnittliche Lagerumschlagshäufigkeit sollte erläutert werden. (4 Punkte)

b) Möglichkeiten zur Verbesserung der Lagerumschlagshäufigkeit sollten angegeben werden. (2 Punkte)

c) Es wurde eine Situation in der Aufgabenstellung dargestellt, in der zwar die Lagerumschlagshäufigkeit verbessert werden konnte, allerdings die Lagerkosten selbst absolut gesehen angestiegen sind. Der Prüfling sollte darstellen, warum dies passieren konnte. (4 Punkte)

Herbst 2023 - Klausuren Technischer Betriebswirt

Lamberts Klausurbesprechung - noch ausführlichere Inhalte der Klausuren Herbst 2023 für Technische Betriebswirte als in der unteren Auflistung findest Du in diesem Doku.

Wirtschaftliches Handeln und betrieblicher Leistungsprozess

Aspekte der allgemeinen Volks- und Betriebswirtschaftslehre

Aufgabe 1

Rechtsformvergleich

Aufgabe 2

Aufbau- und Ablauforganisation

Aufgabe 3

Lohnverhandlungen

Aufgabe 4

Grundfreiheiten des EU-Binnenmarktes

Aufgabe 5

Geldpolitik der EZB

Aufgabe 6

Wirtschaftssanktionen

Aufgabe 7

Staatliche Höchstpreise

Rechnungswesen

Aufgabe 1

Erst- und Folgebewertung im Sachanlagevermögen, Einzel- und Pauschalwertberichtigung

Aufgabe 2

Jahresabschlussanalyse

Aufgabe 3

Abgrenzungsrechnung

Aufgabe 4

Plankostenrechnung, Umsatzrendite, Deckungsbeitragsrechnung

Aufgabe 5

Plankostenrechnung

Aufgabe 6

Gewerbesteuer

Finanzierung und Investition

Aufgabe 1

Statische Investitionsrechnung

Aufgabe 2

Skontogewährung

Aufgabe 3

Factoring

Aufgabe 4

Kapitalwert

Aufgabe 5

Nutzwertanalyse

Material-, Produktions- und Absatzwirtschaft

Aufgabe 1

Beschaffungsmarkt

Aufgabe 2

Marketingplanung und Marketingstrategien

Aufgabe 3

Nutzenstiftung und gewerbliches Schutzrecht

Aufgabe 4

Optimale Bestellmenge

Aufgabe 5

Incoterms

Aufgabe 6

Maschinenbelegungsplan nach Schlupfzeitregel

Aufgabe 7

Kostenvergleichsrechnung

Herbst 2021 - Klausuren Technischer Betriebswirt

Lamberts Klausurbesprechung - noch ausführlichere Inhalte der Klausuren Herbst 2021 für Technische Betriebswirte als in der unteren Auflistung findest Du in diesem Doku.

Wirtschaftliches Handeln und betrieblicher Leistungsprozess

Aspekte der allgemeinen Volks- und Betriebswirtschaft

Aufgabe 1

Konjunktur, Fiskalpolitik, Crowding-Out-Effekte

Aufgabe 2

Wirkung eines starken Euro für heimische Wirtschaft

Aufgabe 3

Geldpolitische Instrumente der EZB und Wirtschaftspolitik

Aufgabe 4

Kartell und Joint Venture

Aufgabe 5

Grundfreiheiten des EU-Binnenmarktes

Aufgabe 6

Aufgaben des Controllings

Aufgabe 7

Rechtsform der GmbH & Co. KG erläutern

Rechnungswesen

Aufgabe 1

Ansatz und Bewertung für Grundstücke und Gebäude

Aufgabe 2

Transitorische und antizipative Posten und verschiedene Kennzahlen

Aufgabe 3

Betriebsergebnisrechnung - Gesamtergebnis, neutrales Ergebnis und Betriebsergebnis

Aufgabe 4

Maschinenstundensatzrechnung

Aufgabe 5

Optimales Produktionsprogramm mit genau einem Engpass - relative Deckungsbeitragsrechnung

Aufgabe 6

Plankostenrechnung

Aufgabe 7

Berechnung Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer

Finanzierung und Investition

Aufgabe 1

Eigenkapitalquote, Deckungsgrad B und Liquidität 3. Grades

Aufgabe 2

Statische Investitionsrechnung, Eigen- vs. Fremdfertigung

Aufgabe 3

Optimaler Ersatzzeitpunkt

Aufgabe 4

Kreditkostenbelastung

Aufgabe 5

Kapitalbedarfsrechnung für lang- und kurzfristiges Kapital

Material-, Produktions- und Absatzwirtschaft

Aufgabe 1

Beschwerdemanagement

Aufgabe 2

Möglichkeiten der Markenpolitik

Aufgabe 3

Gestaltungsbezogene Produktentwicklung

Aufgabe 4

AC-XZ-Matrix, Just-in-Time, kostenoptimale Bestellungen, Rahmenliefervertrag

Aufgabe 5

Wirksamer Abschluss eines Kaufvertrags und Lieferverzug. Mängel und sich daraus ergebende Rechte

Aufgabe 6

Optimale Bestellmenge - Andler-Formel

Aufgabe 7

Prioritätsregeln - KOZ und FCFS für die Festlegung einer Auftragsreihenfolge

Management und Führung

1. Situationsaufgabe - Schwerpunkt Personalmanagement

Aufgabe 1

Sind bestimmte betriebliche Maßnahmen mit Tarifbindung rechtskonform oder nicht?

Aufgabe 2

Bumerang-Methode und Umdeuten des Einwands erläutern

Aufgabe 3

Führungskräftegruppe beschreiben

Aufgabe 4

Beurteilungsfehler Bereich Wahrnehmungsverzerrung

Aufgabe 5

FMEA

Aufgabe 6

Datenschutzkonzept und seine Überarbeitung

Aufgabe 7

Hauptkriterien der Marktanalyse erläutern

2. Situationsaufgabe - Schwerpunkt Informations- und Kommunikationstechniken

Aufgabe 1

Kundenportal

Aufgabe 2

Datenschutzbeauftragter

Aufgabe 3

Konzeptentwicklung - Datenschutz wg. EU-DSGVO

Aufgabe 4

Compliance und Compliance-Management-System

Aufgabe 5

Ausschreibung einer Auftragsvergabe

Aufgabe 6

Maßnahmen der Netzabsicherung

Aufgabe 7

Mezzanines Kapital, nachrangige oder partiarische Darlehen oder Gesellschafterdarlehen

Lambert-Videos Technische Betriebswirte

Die folgenden Videos sind entnommen aus meiner Playlist für Technische Betriebswirte bei YouTube. Einfach mal reingucken, lernen und genießen. Und wenn die Videos Dir gefallen, gerne bei YouTube ein Abo dalassen. 😉

Videos Rechnungswesen für Technische Betriebswirte

Technische Betriebswirte - Rechnungswesen. Was sind Einkünfte aus Gewerbebetrieb und welche Größen fallen hierunter?

Technische Betriebswirte - Rechnungswesen. Wie lassen sich Steuern systematisieren? Welche Steuern sind für Deine Prüfung relevant, wann werden sie erhoben?

Alles in diesem Video...

Technische Betriebswirte - Rechnungswesen. Was steht in einer Bilanz? Was ist Anlage- und Umlaufvermögen? Wofür gibt es Rechnungsabgrenzungsposten und latente Steuern? Welche Positionen fallen unter Eigen- und Fremdkapital. All das - in diesem Video...

Videos Finanzierung und Investition für Technische Betriebswirte

Leverage Effekt ✅ - wie wirkt eine veränderte Verschuldung 🧐 bei positivem und negativem Hebel?

Dieses Video ist Teil des Lambert-Newsletters. Viel Spaß mit positivem und negativem Hebel und den Auswirkungen eines höheren oder niedrigeren Verschuldungsgrades.
Mehr dazu in meinem Onlinekurs zu Finanzwirtschaftlichem Management

Gratiswebinare Technische Betriebswirte

Wir haben für Dich

- Gratiswebinare und

- Klausurwebinare

am Start.

Lamberts Webinare für Technische Betriebswirte sind Dein persönlicher Unterricht als Prüfungsvorbereitung für die Fächer aus den Teilen Wirtschaftliches Handeln und betrieblicher Leistungsprozess sowie Management und Führung.

In Gratiswebinaren macht Du Dir ein Bild über uns, die Klausurwebinare bereiten Dich kurz vor dem Tag X auf Deine Klausuren vor.

Aspekte der allgemeinen Volks- und Betriebswirtschaftslehre

Überblick Volks- und Betriebswirtschaft

Wechselkurse

Was ist ein nominaler und realer Wechselkurs und was eigentlich der Unterschied zwischen einem Wechselkurs in der Preis- und der Mengennotierung? Wann wertet die heimische Währung auf und die ausländische ab? Und was bewirken Wechselkursänderungen eigentlich, insb. bzgl. der Wettbewerbsfähigkeit? Wichtig für "Marketing und Vertrieb" aus den handlungsspezifischen Qualifikationen.

Hier geht´s zum Videomitschnitt und der MindMap.

Rechnungswesen

21 klausurrelevante Themen aus "Rechnungswesen"

Einzel- und Pauschalwertberichtigung

Wann wird eine Forderung konkret abgeschrieben (Einzelwertberichtigung) und wann nicht? Wie ist das mit der Umsatzsteuerkorrektur? Wie kalkuliert man eigentlich eine Pauschalwertabschreibung? Was ist eine werterhellende und eine wertbegründende Information?

Hier geht´s zum Videomitschnitt, der Aufgabenstellung und LAMBERTS PARAGRAPHENKETTE zu Forderungen.

Leasing-Erlass

Was musst Du wissen bzgl. Leasing? Wie liest man den Leasingerlass, wann bilanziert der Leasingnehmer und wann der Leasinggeber?

Hier geht´s zum Videomitschnitt, der Aufgabenstellung und LAMBERTS PARAGRAPHENKETTE zu Leasing.

Überblick Bewertung in Handels- und Steuerbilanz

Was musst Du wissen bzgl. der Erstbewertung, also über Anschaffungs- und Herstellungskosten? Was ist dann wichtig hinsichtlich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen, bzgl. des Abschreibungsplans und insb. in Bezug auf die degressive Abschreibung? Bzgl. des (strengen bzw. gemilderten) Niederstwertprinzips? Wann muss, wann darf und wann darf nicht außerplanmäßig abgeschrieben werden?

Zum Videomitschnitt, der Aufgabenstellung und der ausführlichen Lösung.

Überblick Rechnungswesen

Plankostenrechnung

Handelskalkulation

Recht und Steuern - Einspruch gegen Steuerbescheid - Fristberechnung

Degressive Abschreibung

Gewerbesteuerliche Korrekturen

Finanzierung & Investition

13 klausurrelevante Themen aus "Finanzierung & Investition"

Optimale Nutzungsdauer

Leverage-Effekt, Eigenkapitalrendite und die Abhängigkeit vom Verschuldungsgrad

Kapitalwert, Annuität und Interner Zinsfuß

Material-, Produktions- und Absatzwirtschaft

Marketingstrategien

Wichtig für die Prüfung zum Wirtschaftsfachwirt - Marketingstrategien. Nämlich u.A., aber nicht nur, die Ansoff-Matrix, der Produktlebenszyklus, die Erfahrungskurve, die Portfolioanalyse und die Konkurrenzanalyse. Wir gehen darauf ein und zeigen Dir, was Du in Deiner nächsten Prüfung im Bereich Marketing aus dem Fach Material-, Produktions- und Absatzwirtschaft wissen musst, wenn dieses Thema aufgerufen wird.

Organisation und Unternehmensführung

Führungsstile

Worin unterscheiden sich autoritärer und partizipativer Führungsstil? Was ist der Unterschied zwischen ein- und zweidimensionalem Führungsstil? Wie spielen Sach- und Mitarbeiterorientierung hier rein und was versteht man insb. unter dem Managerial Grid von Blake/Mouton und dem Reifegradmodell von Hersey/Blanchard? Wichtig, wie Du weißt, im Bereich "Führung und Zusammenarbeit" der handlungsspezifischen Qualifikationen.

Hier geht es zum Videomitschnitt und der Aufgabenstellung.

Podcasts für Technische Betriebswirte

Rechnungswesen

Ansatz, Ausweis, Bewertung

In dieser Episode geht es um die Grundfragen der Bilanzierung, nämlich Ansatz (kommt eine Sache überhaupt in die Bilanz?), Ausweis (wenn ja, wohin kommt sie?) und Bewertung (in welcher Höhe kommt etwas dann in die Bilanz?). Die Bewertung zerfällt wiederum in Erst- und Folgebewertung. Die drei Fragen "Ansatz, Ausweis und Bewertung" kommen praktisch in jeder Prüfungsfrage dran und sind deshalb äußerst wichtig fürs Verständnis.

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Weitere Informationen

Aktivierungswahlrechte

Aktivierungswahlrechte gibt es im nationalen Handelsrecht, also nach HGB, drei Stück, nämlich aktive latente Steuern, das Disagio und die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die unentgeltlich erworben wurden.

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Unterschied Rückstellungen und Verbindlichkeiten

In dieser Episode reden wir über den Unterschied zwischen Verbindlichkeiten und Rückstellungen. Woran erkennt man, wann das eine und wann hingegen das andere zu passivieren ist? Worin liegen die Unterschiede und worin die Gemeinsamkeiten? Weiterhin besprechen wir die Idee der Verlustantizipation bei Rückstellungen.

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Offene und stille Rücklagen

In dieser Episode beschreibe ich die Arten von Rücklagen. Wann kommt es zu stillen Rücklagen, welche offenen Rücklagen kennt man in der Bilanz? Ich gehe ein auf die Kapitalrücklage und die Gewinnrücklagen sowie die Unterbewertung von Aktiva und die Überbewertung von Passiva.

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Thema optimales (Auswendig)Lernen

- wichtig für den zweiten Teil, nämlich Management und Führung

Preisfunktionen-Lern- und Memoriertechniken

In dieser Episode geht es darum, wie man sich möglichst viele Details, z.B. zehn oder 20, für die nächste Klausur, die nächste Prüfung, in nur zwei bis drei Minuten merkt, und zwar im Langzeitgedächtnis. Es geht hier um das Lernen mit gehirn-gerechten und merk-würdigen Bildern.

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