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Bilanz­buch­hal­ter (IHK)

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Prü­fungs­vor­be­rei­tung Bilanz­buch­hal­ter/-in

Alles für Dei­ne Prü­fung

Alle Inhal­te Dei­ner Prü­fung zur Bilanz­buch­hal­te­rin und zum Bilanz­buch­hal­ter (Bache­lor Pro­fes­sio­nal in Bilanz­buch­hal­tung) — 15 Online­kur­se, 13 Fach- und Klau­sur­web­i­na­re, Mind­Maps mit über 300 Erklär­vi­de­os und die Vor­be­rei­tung auf die münd­li­che Prü­fung. Opti­mal für berufs­be­glei­ten­des Lernen.

Klau­sur 1
Geschäfts­vor­fäl­le erfas­sen, Inter­nes Kon­troll­sys­tem, Kom­mu­ni­ka­ti­on, Füh­rung und Zusammenarbeit
Klau­sur 2
Jah­res­ab­schlüs­se auf­be­rei­ten und aus­wer­ten, Finanzmanagement
Klau­sur 3
Betrieb­li­che Sach­ver­hal­te steu­er­lich dar­stel­len, Kostenrechnung
Münd­li­che Prü­fung
Prä­sen­ta­ti­on und Fachgespräch

Bilanz­buch­hal­ter — Dei­ne kom­plet­te Vorbereitung

Für Dei­ne drei Klau­su­ren und die münd­li­che Prü­fung haben wir 15 Online­kur­se, Fach- und Klau­sur­web­i­na­re, Mind­Maps mit über 300 Erklär­vi­de­os, Klein­grup­pen­un­ter­richt und die Ana­ly­se alter Prü­fun­gen. Fra­gen zu Dei­ner Vor­be­rei­tung? Schreib uns.

Lam­berts Lernkonzept

Lam­berts Lern­kon­zept — zum Bilanz­buch­hal­ter in 11 Schritten

Wie berei­test Du Dich mit Lam­bert opti­mal auf Dei­ne Bilanz­buch­hal­ter­prü­fung vor? Elf Schrit­te, in die­ser Rei­hen­fol­ge — jeder ein­zel­ne bringt Dich näher an die Klausur.

Der Ein­stieg: 15 Online­kur­se, die Dich inhalt­lich auf den Stoff der Prü­fung vor­be­rei­ten — mit Lehr­tex­ten, Mul­ti­ple-Choice-Fra­gen, Auf­ga­ben auf Klau­sur­ni­veau und vie­len zusätz­li­chen Lambert-Videos.

In den Mind­Maps haben wir die Inhal­te der ein­zel­nen Prü­fun­gen für Dich bereits zusam­men­ge­fasst — gehirn-gerecht und merk-wür­dig als Rote Fäden.

Die Para­gra­phen­ket­ten zei­gen Dir das Grund­ge­rüst einer jeden Auf­ga­be zur Buch­füh­rung und zu Steu­ern.

Eini­ge Mona­te vor der Prü­fung sind die Fach­web­i­na­re am Start — jedes Fach ein­zeln, als Web­i­nar mit Dani­el Lam­bert. Hier lernst Du im Unter­richt noch­mal alles zusam­men­ge­fasst und auf den Punkt gebracht.

Ent­schei­dend: mit alten Prü­fun­gen ler­nen. Ca. sechs Prü­fun­gen bei der IHK bestel­len — wer aus­führ­li­che Lösun­gen mit Erklär­vi­de­os möch­te, lernt mit dem Klau­su­ren­skript: neun Prü­fun­gen auf Klausurniveau.

Eini­ge Tage vor der Prü­fung geben Dir die drei Klau­sur­web­i­na­re und die Web­i­na­re für die münd­li­che Prü­fung den letz­ten Schliff — letz­te Tipps, Tricks und prü­fungs­re­le­van­te Infos.

Wäh­rend des Lern­pro­zes­ses kannst Du — und soll­test Du! — zusätz­lich unse­re Gra­tis­web­i­na­re für Dei­ne Vor­be­rei­tung heranziehen.

Mehr als 1.000 Vide­os zu Steu­ern, Bilan­zie­rung, Finanz­wirt­schaft und Kos­ten­rech­nung — Lam­berts Play­list für Bilanz­buch­hal­ter auf YouTube.

Die Lam­bert-Pod­casts bei Spo­ti­fy oder iTu­nes — Klau­sur­be­spre­chun­gen und Lam­bert-Koch­re­zep­te zum Hören.

Das alles gibt es gebün­delt in den Lam­bert-Abon­ne­ments — für alle Online­kur­se, für alle Web­i­na­re oder als Pre­mi­um-Paket für beides.

In unse­ren Inten­siv­kur­sen in klei­nen Grup­pen kannst Du Dich gezielt auf die Prü­fung vor­be­rei­ten, offe­ne Fra­gen klä­ren und wich­ti­ge The­men noch ein­mal kom­pakt und pra­xis­nah trainieren.

Mög­li­cher­wei­se kann, alter­na­tiv oder zusätz­lich, kurz vor der Prü­fung oder lan­ge vor­her, Ein­zel­un­ter­richt bei Dani­el Lam­bert hilf­reich sein.

Lam­berts Lern­plan — auf die Schnelle

Du gehst dem­nächst in Dei­ne Prü­fung und fühlst Dich noch nicht gut vor­be­rei­tet? Dann könn­ten die­se drei Bau­stei­ne für Dich inter­es­sant sein — ins­be­son­de­re dann, wenn Du bis­her noch nicht mit Lam­berts Online­kur­sen und Fach­web­i­na­ren gelernt hast:

Die­ser kur­ze Lern­plan für die letz­ten Mona­te ist auch im kur­zen Video beschrieben.

Video-Inhalt von YouTube Lam­berts Lern­kon­zept für Bilanzbuchhalter
Abon­ne­ments

Drei Abon­ne­ments — Online­kur­se, Web­i­na­re oder beides

Wir bie­ten Dir drei Abon­ne­ment­mo­del­le für das Ler­nen mit Lam­bert-Inhal­ten: das Abon­ne­ment für alle 15 Online­kur­se, das Abon­ne­ment für alle 13 Web­i­na­re — also alle Fach­web­i­na­re, alle Klau­sur­web­i­na­re und die Web­i­na­re für die münd­li­che Prü­fung — sowie das Pre­mi­um-Abon­ne­ment für bei­des zusammen.

Alle Online­kur­se
79 €/ Monat

Zugang zu allen Online­kur­sen für Bilanz­buch­hal­ter, bei einer Min­dest­lauf­zeit von sechs Monaten.

  • 15 Online­kur­se zu allen Prü­fungs­fä­chern Lehr­tex­te, Erklär­vi­de­os und Mul­ti­ple-Choice-Fra­gen Auf­ga­ben auf Klausurniveau
Zum Online­kurs-Abo →
Alle Web­i­na­re
149 €/ Monat

Zugang zu sämt­li­chen Web­i­na­ren von Dani­el Lam­bert für Bilanz­buch­hal­ter, live oder als Auf­zeich­nung. Min­dest­lauf­zeit sechs Monate.

  • 8 Fach­web­i­na­re 3 Klau­sur­web­i­na­re 2 Web­i­na­re für die münd­li­che Prüfung
Zum Web­i­nar-Abo →
Pre­mi­um-Abon­ne­ment
199 €/ Monat

Bei­de Mit­glied­schaf­ten zusam­men als Kom­bi­pa­ket, bei einer Min­dest­lauf­zeit von sechs Monaten.

  • Alle 15 Online­kur­se Alle 13 Fach- und Klau­sur­web­i­na­re Lern­plan über zwölf Monate
Zum Pre­mi­um-Abo →
Min­dest­lauf­zeit

Alle drei Abon­ne­ments haben eine Min­dest­lauf­zeit von sechs Mona­ten. Unser Lern­plan mit Online­kur­sen, Fach- und Klau­sur­web­i­na­ren, Mind­Maps, Pod­casts, Vide­os und Blog­bei­trä­gen ist auf einen Zeit­raum von zwölf Mona­ten ausgerichtet.

Das ist alles enthalten

15 Online­kur­seTheo­rie

Klau­sur 1

  • Bilan­zie­rung nach Handelsrecht
  • Bilan­zie­rung nach Steuerrecht
  • Inter­na­tio­na­le Rech­nungs­le­gung (IAS/IFRS)
  • Ein inter­nes Kon­troll­sys­tem sicherstellen
  • Kom­mu­ni­ka­ti­on, Füh­rung und Zusammenarbeit

Klau­sur 2

  • Jah­res­ab­schlüs­se auf­be­rei­ten und auswerten
  • Finanz­wirt­schaft­li­ches Management

Klau­sur 3

  • Kör­per­schaft­steu­er
  • Gewer­be­steu­er
  • Umsatz­steu­er
  • Ein­kom­men­steu­er
  • Lohn­steu­er
  • Inter­na­tio­na­les Steuerrecht
  • Abga­ben­ord­nung
  • Kos­ten­rech­nung
 
13 Web­i­na­reUnter­richt

Fach­web­i­na­re

  • Geschäfts­vor­fäl­le erfassen
  • Jah­res­ab­schlüs­se auf­be­rei­ten und auswerten
  • Betrieb­li­che Sach­ver­hal­te steu­er­lich darstellen
  • Finanz­ma­nage­ment des Unternehmens
  • Kos­ten- und Leistungsrechnung
  • Ein inter­nes Kon­troll­sys­tem sicherstellen
  • Kom­mu­ni­ka­ti­on, Füh­rung und Zusammenarbeit

Klau­sur- und Prüfungswebinare

  • Klau­sur­web­i­nar Auf­ga­ben­stel­lung 1
  • Klau­sur­web­i­nar Auf­ga­ben­stel­lung 2
  • Klau­sur­web­i­nar Auf­ga­ben­stel­lung 3
  • Aus­wahl Präsentationsthema
  • Kom­plett­web­i­nar münd­li­che Prüfung

Du erhältst die Unter­la­gen, die im Unter­richt aus­ge­teilt wur­den, außer­dem die Mit­schrif­ten und die kom­plet­ten Videomitschnitte.

4 Skrip­teRoter Faden
  • Mind­Maps mit über 300 Erklärvideos
  • Klau­su­ren­skript mit 9 Prü­fun­gen und 70 Videolösungen
  • Para­gra­phen­ket­ten Buch­füh­rung mit 70 Erklärvideos
  • Para­gra­phen­ket­ten Steu­er­recht mit 150 Erklärvideos

Die Skrip­te sind nicht Teil der Abon­ne­ments — sie sind ein­zeln im Shop erhältlich.

Video-Inhalt von YouTube Abon­ne­ment Bilanz­buch­hal­ter — alle Onlinekurse
Online­kur­se

Lam­berts 15 Online­kur­se für Bilanzbuchhalter

In den Online­kur­sen erklä­ren wir Dir die not­wen­di­ge Theo­rie — mit aus­führ­li­chen Lehr­tex­ten, vie­len Erklär­vi­de­os, Mul­ti­ple-Choice-Fra­gen und Auf­ga­ben auf Klau­sur­ni­veau. Zu allen Fächern der drei Klausuren.

Klau­sur 1

5 Online­kur­se
Online­kurs Bilan­zie­rung nach Handelsrecht
Lehr­tex­te & über 60 Erklär­vi­de­osMul­ti­ple-Choice
Klau­sur 1

Der Jah­res­ab­schluss nach HGB: Ansatz, Aus­weis und Bewer­tung — mit aus­führ­li­chen Tex­ten, über 60 Erklär­vi­de­os und Multiple-Choice-Fragen.

The­men im Überblick
  • Ansatz — was kommt in die Bilanz?
  • Aus­weis im Anla­ge- und Umlaufvermögen
  • Erst- und Folgebewertung
  • Rech­nungs­ab­gren­zung, z. B. Disagio
Im Abo ent­hal­tenoder ein­zeln im ShopOnline­kurs kaufen
Online­kurs Bilan­zie­rung nach Steuerrecht
Lehr­tex­te & über 80 Erklär­vi­de­osMul­ti­ple-Choice
Klau­sur 1

Die Steu­er­bi­lanz mit einem aus­führ­li­chen Lam­bert-Koch­re­zept in elf Schrit­ten — mit über 80 Erklär­vi­de­os und Multiple-Choice-Fragen.

The­men im Überblick
  • Steu­er­bi­lanz und Überleitungsrechnung
  • Sach­an­la­gen, u. a. Leasing
  • Fremd­ka­pi­tal
  • Abwei­chun­gen zwi­schen Han­dels- und Steuerrecht
Im Abo ent­hal­tenoder ein­zeln im ShopOnline­kurs kaufen
Online­kurs Inter­na­tio­na­le Rech­nungs­le­gung (IAS/IFRS)
Lehr­tex­te & Lehr­vi­de­osMul­ti­ple-Choice
Klau­sur 1

Inter­na­tio­na­le Rech­nungs­le­gung für die schrift­li­che und — min­des­tens genau­so wich­tig — für die münd­li­che Prüfung.

The­men im Überblick
  • Rah­men­kon­zept und Abschlussbestandteile
  • Ansatz­vor­schrif­ten
  • Bewer­tung nach IAS/IFRS
  • Unter­schie­de zum HGB
Im Abo ent­hal­tenoder ein­zeln im ShopOnline­kurs kaufen
Online­kurs Ein inter­nes Kon­troll­sys­tem sicherstellen
Lehr­tex­te & Lehr­vi­de­osMul­ti­ple-Choice
Klau­sur 1

Das IKS als eige­nes Prü­fungs­fach der ers­ten Klau­sur — mit aus­führ­li­chen Tex­ten, vie­len Erklär­vi­de­os und Multiple-Choice-Fragen.

The­men im Überblick
  • Auf­bau eines IKS
  • Kon­troll­be­rei­che des IKS
  • Prin­zi­pi­en eines IKS
  • Risi­ken und Kontrollmaßnahmen
Im Abo ent­hal­tenoder ein­zeln im ShopOnline­kurs kaufen
Online­kurs Kom­mu­ni­ka­ti­on, Füh­rung und Zusammenarbeit
Lehr­tex­te & Lehr­vi­de­osMul­ti­ple-Choice
Klau­sur 1 & 2

Das Fach, das in Klau­sur 1 und Klau­sur 2 auf­taucht — von der Berufs­aus­bil­dung bis zu den Führungsstilen.

The­men im Überblick
  • Berufs­aus­bil­dung und Ausbildungsbeteiligte
  • Rah­men- und Ausbildungsrahmenplan
  • Füh­rungs­sti­le von auto­ri­tär bis partizipativ
  • Kom­mu­ni­ka­ti­on und Zusammenarbeit
Im Abo ent­hal­tenoder ein­zeln im ShopOnline­kurs kaufen

Klau­sur 2

2 Online­kur­se
Online­kurs Jah­res­ab­schlüs­se auf­be­rei­ten und auswerten
Lehr­tex­te & Lehr­vi­de­osMul­ti­ple-Choice
Klau­sur 2

Die Jah­res­ab­schluss­ana­ly­se Schritt für Schritt — Struk­tur­bi­lanz, Kenn­zah­len und ihre Interpretation.

The­men im Überblick
  • Struk­tur­bi­lanz
  • Bestän­de­dif­fe­ren­zen- und Bewegungsbilanz
  • Kenn­zah­len zu Ver­mö­gen, Kapi­tal und Ertrag
  • Kapi­tal­fluss­rech­nung
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Online­kurs Finanz­wirt­schaft­li­ches Management
Lehr­tex­te & Lehr­vi­de­osMul­ti­ple-Choice
Klau­sur 2

Finan­zie­rung und Inves­ti­ti­on für die zwei­te Klau­sur — inklu­si­ve der Fal­len, die die IHK immer wie­der einbaut.

The­men im Überblick
  • Finanz- und Liqui­di­täts­pla­nung, Finanzpläne
  • Sta­ti­sche und dyna­mi­sche Investitionsrechnung
  • Außen- und Innenfinanzierung
  • Außen­han­del und Devisengeschäfte
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Klau­sur 3

8 Online­kur­se
Online­kurs Körperschaftsteuer
Lehr­tex­te & Lehr­vi­de­osMul­ti­ple-Choice
Klau­sur 3

Die Kör­per­schaft­steu­er von der Steu­er­pflicht bis zum Ein­la­ge­kon­to — mit aus­führ­li­chen Tex­ten und vie­len Erklärvideos.

The­men im Überblick
  • Per­sön­li­che und sach­li­che Steuerpflicht
  • Ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung und ver­deck­te Einlage
  • Kör­per­schaft­steu­er­li­ches Einlagekonto
  • § 8b KStG und Dividendenprivileg
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Online­kurs Gewerbesteuer
Lehr­tex­te & Lehr­vi­de­osMul­ti­ple-Choice
Klau­sur 3

Von den Hin­zu­rech­nun­gen bis zur Zer­le­gung — die Gewer­be­steu­er, wie sie in der Klau­sur abge­fragt wird.

The­men im Überblick
  • Gewer­be­steu­er­li­che Hin­zu­rech­nun­gen nach § 8 Nr. 1 GewStG
  • Kür­zun­gen nach § 9 GewStG
  • Gewer­be­er­trag und Steuermessbetrag
  • Zer­le­gung des Messbetrags
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Online­kurs Umsatzsteuer
Lehr­tex­te & Lehr­vi­de­osMul­ti­ple-Choice
Klau­sur 3

Alles Wis­sens­wer­te zur Umsatz­steu­er — von der Steu­er­bar­keit bis zum Vorsteuerabzug.

The­men im Überblick
  • Umsatz­art und Steuerbarkeit
  • Inlands­aus­füh­rung bei Lieferungen
  • Steu­er­be­frei­un­gen und Steuerpflicht
  • Steu­er­schuld­ner­schaft nach § 13b UStG
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Online­kurs Einkommensteuer
Lehr­tex­te & mehr als 70 Erklär­vi­de­osMul­ti­ple-Choice
Klau­sur 3

Die Ein­kom­men­steu­er mit mehr als 70 Lam­bert-Erklär­vi­de­os und vie­len Multiple-Choice-Fragen.

The­men im Überblick
  • Ein­kunfts­ar­ten und Einkünfteermittlung
  • Lau­fen­de Ein­künf­te aus Gewerbebetrieb
  • Ver­äu­ße­rung des Gewer­be­be­triebs, § 16 EStG
  • Abgel­tung­s­teu­er und Teileinkünfteverfahren
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Online­kurs Lohnsteuer
Lehr­tex­te & Lehr­vi­de­osMul­ti­ple-Choice
Klau­sur 3

Arbeits­lohn, Arbeit­ge­ber und Arbeit­neh­mer — die Lohn­steu­er mit allen klau­sur­ty­pi­schen Fällen.

The­men im Überblick
  • Arbeits­lohn und Dienstverhältnis
  • Betriebs­ver­an­stal­tun­gen
  • Sach­be­zü­ge, z. B. E‑Bike
  • Lohn­steu­er­bar­keit und Lohnsteuerbefreiung
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Online­kurs Inter­na­tio­na­les Steuerrecht
Lehr­tex­te & mehr als 50 Erklär­vi­de­osMul­ti­ple-Choice
Klau­sur 3

Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men und die Metho­den zu ihrer Ver­mei­dung — mit mehr als 50 Lambert-Erklärvideos.

The­men im Überblick
  • Arten der Steu­er­pflicht, unbe­schränk­te Steuerpflicht
  • DBA und OECD-Musterabkommen
  • Anrech­nungs­me­tho­de
  • Frei­stel­lungs­me­tho­de und Progressionsvorbehalt
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Online­kurs Abgabenordnung
Lehr­tex­te & Lehr­vi­de­osMul­ti­ple-Choice
Klau­sur 3

Das Ver­fah­rens­recht als Rück­grat der Steu­er­klau­sur: Grund­sät­ze, Fris­ten, Ein­spruch und Korrekturen.

The­men im Überblick
  • Grund­sät­ze der Abgabenordnung
  • Fest­set­zungs­ver­jäh­rung und Fristen
  • Zuläs­sig­keit und Begrün­det­heit des Einspruchs
  • Kor­rek­tur­vor­schrif­ten und steu­er­li­che Nebenleistungen
Im Abo ent­hal­tenoder ein­zeln im ShopOnline­kurs kaufen
Online­kurs Kostenrechnung
Lehr­tex­te & Lehr­vi­de­osMul­ti­ple-Choice
Klau­sur 3

Die Kos­ten- und Leis­tungs­rech­nung, die in jeder drit­ten Klau­sur auf­taucht — inklu­si­ve Plankostenrechnung.

The­men im Überblick
  • Grund­la­gen der Kostenrechnung
  • Inner­be­trieb­li­che Leistungsverrechnung
  • Plan­kos­ten­rech­nung
  • Pro­duk­ti­ons­pro­gramm­pla­nung, Deckungsbeitragsrechnung
Im Abo ent­hal­tenoder ein­zeln im ShopOnline­kurs kaufen
Alle 15 Online­kur­se zusam­men im Abon­ne­ment79 € im Monat — oder als Pre­mi­um-Abo mit allen 13 Web­i­na­ren für 199 € im Monat. Zum Online­kurs-Abo →
Web­i­na­re

Alle 13 Lam­bert-Web­i­na­re für Bilanzbuchhalter

Wir bie­ten Fach­web­i­na­re und Klau­sur­web­i­na­re. Die Fach­web­i­na­re sind auf die ein­zel­nen Prü­fungs­fä­cher bezo­gen, die drei Klau­sur­web­i­na­re dage­gen auf die drei Klau­su­ren der schrift­li­chen Prü­fung — wei­te­re Web­i­na­re sind auf die münd­li­che Prü­fung abge­stimmt. Alle Web­i­na­re kön­nen auch im Nach­hin­ein noch erwor­ben wer­den, mit sämt­li­chen Vide­os, Mit­schrif­ten, Auf­ga­ben und aus­führ­li­chen Lösungen.

Klau­sur­web­i­na­re

3 Web­i­na­re
Klau­sur­web­i­nar Auf­ga­ben­stel­lung 1
Mit­schnit­te inklu­si­veAuf­ga­ben & Lösungen
Klau­sur­web­i­nar

Vor­be­rei­tung auf die ers­te Klau­sur — im Unter­richt durch­ge­rech­net und auf den Punkt gebracht.

Inhal­te
  • Geschäfts­vor­fäl­le erfas­sen und nach Rech­nungs­le­gungs­vor­schrif­ten zu Abschlüs­sen führen
  • Ein inter­nes Kon­troll­sys­tem sicherstellen
  • Kom­mu­ni­ka­ti­on, Füh­rung und Zusammenarbeit
Im Abo ent­hal­tenoder ein­zeln im ShopZum Web­i­nar
Klau­sur­web­i­nar Auf­ga­ben­stel­lung 2
Mit­schnit­te inklu­si­veAuf­ga­ben & Lösungen
Klau­sur­web­i­nar

Vor­be­rei­tung auf die zwei­te Klau­sur der schrift­li­chen Prüfung.

Inhal­te
  • Jah­res­ab­schlüs­se auf­be­rei­ten und auswerten
  • Finanz­ma­nage­ment des Unter­neh­mens wahr­neh­men, gestal­ten und überwachen
  • Kom­mu­ni­ka­ti­on, Füh­rung und Zusammenarbeit
Im Abo ent­hal­tenoder ein­zeln im ShopZum Web­i­nar
Klau­sur­web­i­nar Auf­ga­ben­stel­lung 3
Mit­schnit­te inklu­si­veAuf­ga­ben & Lösungen
Klau­sur­web­i­nar

Vor­be­rei­tung auf die drit­te Klau­sur — Steu­ern und Kos­ten­rech­nung im Zusammenspiel.

Inhal­te
  • Betrieb­li­che Sach­ver­hal­te steu­er­lich dar­stel­len (AO, GewSt, KSt, ESt, LSt, USt, Inter­na­tio­na­les Steuerrecht)
  • Kos­ten- und Leis­tungs­rech­nung ziel­ori­en­tiert anwenden
Im Abo ent­hal­tenoder ein­zeln im ShopZum Web­i­nar
Wich­tig

War­um der Sin­gu­lar bei „schrift­li­che Prü­fung“? Weil es nur eine ein­zi­ge schrift­li­che Prü­fung gibt, die aus drei Klau­su­ren besteht. Wer in einer ein­zi­gen der Klau­su­ren weni­ger als 50 Punk­te erhält, ist des­halb nicht in die­ser einen Klau­sur durch­ge­fal­len, son­dern in der gesam­ten schrift­li­chen Prü­fung — und muss alle drei Klau­su­ren wiederholen.

Fach­web­i­na­re

7 Web­i­na­re

Neben den Klau­sur­web­i­na­ren gibt es die Fach­web­i­na­re für die ein­zel­nen Fächer. Die­se sind bereits gelau­fen — Du erhältst alle Mate­ria­li­en und Vide­os des Unter­richts und kannst sie direkt nach Erwerb durch­ar­bei­ten. Zusätz­lich sind pro Web­i­nar ca. 20 wei­te­re klau­sur­re­le­van­te The­men bereits als The­men­vi­de­os aufgezeichnet.

Geschäfts­vor­fäl­le erfas­sen und zu Abschlüs­sen führen
Alle Vide­os & Mit­schrif­tenca. 20 The­men­vi­de­os zusätzlich
Haupt­fach

Das größ­te Fach der ers­ten Klau­sur, kom­plett im Unter­richt durchgearbeitet.

Inhal­te
  • Bilan­zie­rung nach Han­dels- und Steuerrecht
  • Ansatz, Aus­weis und Bewertung
  • Rück­stel­lun­gen, For­de­run­gen, Fremdwährung
  • Inter­na­tio­na­le Rechnungslegung
Im Abo ent­hal­tenoder ein­zeln im ShopZum Web­i­nar
Jah­res­ab­schlüs­se auf­be­rei­ten und auswerten
Alle Vide­os & Mit­schrif­tenca. 20 The­men­vi­de­os zusätzlich
Haupt­fach

Die Jah­res­ab­schluss­ana­ly­se aus Klau­sur 2 — Struk­tur­bi­lanz und Kenn­zah­len im Unterricht.

Inhal­te
  • Struk­tur­bi­lanz
  • Kenn­zah­len und ihre Interpretation
  • Kapi­tal­fluss­rech­nung
Im Abo ent­hal­tenoder ein­zeln im ShopZum Web­i­nar
Betrieb­li­che Sach­ver­hal­te steu­er­lich darstellen
Alle Vide­os & Mit­schrif­tenca. 20 The­men­vi­de­os zusätzlich
Haupt­fach

Alle Steu­er­fä­cher der drit­ten Klau­sur in einem Webinar.

Inhal­te
  • Umsatz­steu­er, Gewer­be­steu­er, Körperschaftsteuer
  • Ein­kom­men- und Lohnsteuer
  • Abga­ben­ord­nung
  • Inter­na­tio­na­les Steuerrecht
Im Abo ent­hal­tenoder ein­zeln im ShopZum Web­i­nar
Finanz­ma­nage­ment des Unternehmens
Alle Vide­os & Mit­schrif­tenca. 20 The­men­vi­de­os zusätzlich
Neben­fach

Finan­zie­rung und Inves­ti­ti­on aus Klau­sur 2 — mit den Rechen­we­gen, die die IHK erwartet.

Inhal­te
  • Sta­ti­sche und dyna­mi­sche Investitionsrechnung
  • Kapi­tal­wert, Annui­tät, inter­ner Zinsfuß
  • Außen- und Innenfinanzierung
  • Außen­han­del und Devisengeschäfte
Im Abo ent­hal­tenoder ein­zeln im ShopZum Web­i­nar
Kos­ten- und Leis­tungs­rech­nung ziel­ori­en­tiert anwenden
Alle Vide­os & Mit­schrif­tenca. 20 The­men­vi­de­os zusätzlich
Neben­fach

Die Kos­ten­rech­nung aus Klau­sur 3 — Plan­kos­ten­rech­nung inklusive.

Inhal­te
  • Inner­be­trieb­li­che Leistungsverrechnung
  • Plan­kos­ten­rech­nung
  • Deckungs­bei­trags­rech­nung
  • Kal­ku­la­ti­on
Im Abo ent­hal­tenoder ein­zeln im ShopZum Web­i­nar
Ein inter­nes Kon­troll­sys­tem sicherstellen
Alle Vide­os & Mit­schrif­tenca. 20 The­men­vi­de­os zusätzlich
Neben­fach

Das IKS aus Klau­sur 1, im Unter­richt mit Dani­el Lambert.

Inhal­te
  • Auf­bau und Kontrollbereiche
  • Prin­zi­pi­en eines IKS
  • Risi­ken und Kontrollmaßnahmen
Im Abo ent­hal­tenoder ein­zeln im ShopZum Web­i­nar
Kom­mu­ni­ka­ti­on, Füh­rung und Zusammenarbeit
Alle Vide­os & Mit­schrif­tenca. 20 The­men­vi­de­os zusätzlich
Neben­fach

Das Fach, das in Klau­sur 1 und 2 auf­taucht — mit den typi­schen Klausurbeispielen.

Inhal­te
  • Füh­rungs­sti­le
  • Aus­bil­dung und Ausbildungsbeteiligte
  • Kom­mu­ni­ka­ti­on mit inter­nen und exter­nen Partnern
Im Abo ent­hal­tenoder ein­zeln im ShopZum Web­i­nar

Gra­tis­web­i­na­re für Bilanzbuchhalter

Unse­re Gra­tis­web­i­na­re sol­len Dein Inter­es­se wecken an dem, was Du fach­lich brauchst — und Dir zei­gen, wie wir an die Prü­fungs­vor­be­rei­tung ran­ge­hen. Du kriegst die Web­i­na­re nicht ein­zeln, son­dern direkt alle pro Fach.

Zuletzt behan­delt

  • 1Lam­berts Kurz­pa­ra­gra­phen­ket­ten Teil 1 — Anla­ge- und Umlauf­ver­mö­gen, Rech­nungs­ab­gren­zungs­pos­ten Lam­berts Kurz­pa­ra­gra­phen­ket­ten Teil 2 — Umlauf­ver­mö­gen, Rück­stel­lun­gen Lam­berts Kurz­pa­ra­gra­phen­ket­ten Teil 3 — Anla­ge­ver­mö­gen, Ver­bind­lich­kei­ten, Fremd­wäh­rung Klau­sur­the­men Buch­füh­rung, Klau­sur 1 Klau­sur­the­men Steu­ern, Klau­sur 3
Klein­grup­pen­un­ter­richt

Lam­berts Inten­siv­kur­se für Bilanzbuchhalter

Über elf Wochen, bis zu den Klau­su­ren. Inten­siv, zwi­schen drei und sie­ben Teil­neh­mer — für Buch­füh­rung und für Steuerrecht.

Inten­siv­kurs Buchführung
11 Wochen3 bis 7 Teil­neh­merein­mal pro Woche
Klein­grup­pe

Buch­füh­rung und Jah­res­ab­schluss nach Han­dels- und Steu­er­recht — über elf Wochen gemein­sam durch­ge­ar­bei­tet, mit Zeit für Dei­ne Fra­gen und für Klau­su­ren im Unterricht.

1.580 €Ter­min auf Anfra­ge, begrenz­te Plät­zeZum Inten­siv­kurs
Inten­siv­kurs Steuerrecht
11 Wochen3 bis 7 Teil­neh­merzwei­mal pro Woche
Klein­grup­pe

Alle Steu­er­fä­cher der drit­ten Klau­sur im Zusam­men­hang: Umsatz­steu­er, Gewer­be­steu­er, Kör­per­schaft­steu­er, Ein­kom­men- und Lohn­steu­er, Abga­ben­ord­nung und Inter­na­tio­na­les Steuerrecht.

2.580 €Ter­min auf Anfra­ge, begrenz­te Plät­zeZum Inten­siv­kurs
Münd­li­che Prüfung

Prä­sen­ta­ti­on und Fachgespräch

„Die Münd­li­che“ zählt zu 50 % in Dei­ne End­no­te zur Bilanz­buch­hal­te­rin und zum Bilanz­buch­hal­ter (Bache­lor Pro­fes­sio­nal in Bilanz­buch­hal­tung) ein. Eine gründ­li­che Vor­be­rei­tung ist hier Pflicht. Wir bie­ten Dir dafür drei inten­si­ve Web­i­na­re an — zur Aus­wahl des Prä­sen­ta­ti­ons­the­mas, zum Ein­üben von Prä­sen­ta­ti­on und Fach­ge­spräch und, als Zusatz, zum Auf­ho­len der gelas­se­nen Lücken zu IAS/IFRS.

Aus­wahl Prä­sen­ta­ti­ons­the­ma münd­li­che Prüfung
Mit­schnit­te inklu­si­veTer­min auf Anfrage
Web­i­nar

Du musst das The­ma für Dei­ne Prä­sen­ta­ti­on am Tag der 3. Klau­sur ein­rei­chen. Bis dahin musst Du wis­sen, wel­ches The­ma, wel­che Kurz­be­schrei­bung und wel­che Glie­de­rung Du erar­bei­ten soll­test — die Prä­sen­ta­ti­on zählt zu 33 % in die Note der münd­li­chen Prü­fung ein.

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Kom­plett­web­i­nar münd­li­che Prüfung
500 Fra­gen und Ant­wor­tenaus 400 Themen
Web­i­nar

Vor­be­rei­tung auf die Prä­sen­ta­ti­on und das sich anschlie­ßen­de Fach­ge­spräch — mit 500 Fra­gen und Ant­wor­ten aus 400 The­men fürs Fach­ge­spräch. Was alles dran­kom­men kann.

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Inter­na­tio­na­le Rech­nungs­le­gung (IAS/IFRS) — Zusatzwebinar
Mit­schnit­te inklu­si­vedrin­gend empfohlen
Zusatz­web­i­nar

Für die schrift­li­che Prü­fung von fast allen auf Lücke gelernt — in der münd­li­chen Prü­fung dür­fen Kennt­nis­se über IAS/IFRS aber nicht feh­len. Wer IAS/IFRS hier immer noch auf Lücke lernt, wird sehr schnell auf die Nase fallen.

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7 mög­li­che Fra­gen im Fachgespräch

Ein paar Bei­spiel­fra­gen aus dem Fach­ge­spräch, das sich Dei­ner Prä­sen­ta­ti­on unmit­tel­bar anschließt — zusam­men mit mög­li­chen Antworten.

Jah­res­ab­schluss­ana­ly­se — wel­che Kenn­zah­len?Fra­ge 1

Stel­len Sie sich vor, Sie sol­len der Geschäfts­lei­tung anhand des Jah­res­ab­schlus­ses erklä­ren, ob sich die wirt­schaft­li­che Lage des Unter­neh­mens im Ver­gleich zum Vor­jahr ver­bes­sert oder ver­schlech­tert hat. Wel­che Kenn­zah­len wür­den Sie her­an­zie­hen und wie wür­den Sie die­se interpretieren?

Zur Beur­tei­lung der wirt­schaft­li­chen Lage ver­wen­de ich Kenn­zah­len aus den Berei­chen Ver­mö­gens­struk­tur, Kapi­tal­struk­tur, Ertrags­la­ge und Liqui­di­tät:

  • Eigen­ka­pi­tal­quo­te = (Eigen­ka­pi­tal / Gesamt­ka­pi­tal) × 100. Sie misst die finan­zi­el­le Sta­bi­li­tät und Unab­hän­gig­keit. Wer­te über 30 % gel­ten in vie­len Bran­chen als solide.
  • Gesamt­ka­pi­tal­ren­ta­bi­li­tät (ROI) = ((Jah­res­über­schuss + Fremd­ka­pi­tal­zin­sen) / Gesamt­ka­pi­tal) × 100. Ein höhe­rer Wert weist auf eine bes­se­re Kapi­tal­ver­zin­sung hin.
  • Umsatz­ren­ta­bi­li­tät = (Jah­res­über­schuss / Umsatz­er­lö­se) × 100. In mar­gen­schwa­chen Bran­chen sind schon 2–5 % üblich.
  • Liqui­di­täts­grad 2 (Quick Ratio) = ((Zah­lungs­mit­tel + kurz­fris­ti­ge For­de­run­gen) / kurz­fris­ti­ge Ver­bind­lich­kei­ten) × 100. Ein Wert über 100 % gilt als ausreichend.
  • Anla­gen­de­ckungs­grad II = ((Eigen­ka­pi­tal + lang­fris­ti­ges Fremd­ka­pi­tal) / Anla­ge­ver­mö­gen) × 100. Min­des­tens 100 % im Sin­ne der gol­de­nen Bilanzregel.

Ich ana­ly­sie­re die Ent­wick­lung die­ser Kenn­zah­len im Ver­gleich zum Vor­jahr, um Trends zu erken­nen. Zusätz­lich kann ein Bran­chen­ver­gleich die Aus­sa­ge­kraft erhö­hen. Die Aus­wahl rich­tet sich nach der Ziel­set­zung der Ana­ly­se — Boni­täts­prü­fung, Inves­to­ren­be­richt oder inter­nes Controlling.

Rück­stel­lun­gen für dro­hen­de Ver­lus­teFra­ge 2

Wel­che bilan­zi­el­len Vor­aus­set­zun­gen gel­ten für Rück­stel­lun­gen für dro­hen­de Ver­lus­te aus schwe­ben­den Geschäf­ten und wel­che Aus­wir­kun­gen erge­ben sich daraus?

Droh­ver­lust­rück­stel­lun­gen sind nach § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB ver­pflich­tend zu bil­den, wenn:

  • ein schwe­ben­des Geschäft vor­liegt, also ein gegen­sei­ti­ger Ver­trag, bei dem kei­ne Par­tei ihre Leis­tung voll­stän­dig erbracht hat, und
  • ein Ver­lust droht, der Erfül­lungs­wert der eige­nen Ver­pflich­tung also den Wert des Anspruchs auf die Gegen­leis­tung übersteigt.

Bei­spiel: Ein Lie­fer­ver­trag zu fes­ten Prei­sen, bei dem der Mate­ri­al­preis stark gestie­gen ist, sodass bei Aus­füh­rung ein Ver­lust entsteht.

  • Die Rück­stel­lung min­dert den Gewinn des aktu­el­len Geschäftsjahres.
  • Sie führt zu einer Pas­si­vie­rung, da eine unge­wis­se Ver­pflich­tung besteht.
  • Das ver­bes­sert die Vor­sichts- und Gläu­bi­ger­schutz­funk­ti­on des HGB.

Lam­bert-RegelSteu­er­lich ist die Droh­ver­lust­rück­stel­lung nach § 5 IV 1 EStG nicht zu pas­si­vie­ren. Steu­er­lich wird der Auf­wand also nicht anti­zi­piert, anders als handelsrechtlich.

Maß­nah­men bei dro­hen­der Zah­lungs­un­fä­hig­keitFra­ge 3

Wel­che Maß­nah­men ergrei­fen Sie bei dro­hen­der Zah­lungs­un­fä­hig­keit eines Unternehmens?

Bei Anzei­chen einer dro­hen­den Zah­lungs­un­fä­hig­keit (§ 18 InsO) füh­re ich zunächst eine umfas­sen­de Liqui­di­täts­ana­ly­se durch: kurz­fris­tig fäl­li­ge Ver­bind­lich­kei­ten gegen ver­füg­ba­re liqui­de Mit­tel und erwar­te­te Ein­zah­lun­gen. Ziel ist ein Liqui­di­täts­sta­tus. Par­al­lel infor­mie­re ich unver­züg­lich die Geschäftsführung.

Als kurz­fris­ti­ge Gegen­maß­nah­men prü­fe ich die Stre­ckung von Zah­lun­gen, Ver­hand­lun­gen mit Lie­fe­ran­ten, das Ein­for­dern über­fäl­li­ger For­de­run­gen, Fac­to­ring, Sale-and-lea­se-back oder kurz­fris­ti­ge Kre­di­te. Auch Zah­lungs­plä­ne und das Nut­zen von Skon­ti zur Liqui­di­täts­scho­nung kön­nen sich anbieten.

Lösungs­tippLässt sich die Kri­se nicht sta­bi­li­sie­ren und ist bin­nen drei Wochen kei­ne aus­rei­chen­de Liqui­di­tät sicher­ge­stellt, wei­se ich auf die mög­li­che Insol­venz­an­trags­pflicht hin (§ 15a InsO). Wich­tig ist die Unter­schei­dung zwi­schen dro­hen­der Zah­lungs­un­fä­hig­keit, Zah­lungs­un­fä­hig­keit (§ 17 InsO) und Über­schul­dung (§ 19 InsO).

Wir­kung einer Rück­stel­lung auf den Jah­res­ab­schlussFra­ge 4

Wie wirkt sich eine Rück­stel­lung auf den Jah­res­ab­schluss aus?

Rück­stel­lun­gen sind Schul­den, die dem Grun­de oder der Höhe nach unsi­cher sind. Sie wer­den auf der Pas­siv­sei­te aus­ge­wie­sen und min­dern als Auf­wand in der GuV den han­dels­recht­li­chen Jah­res­über­schuss — und damit in aller Regel auch die Steu­er­be­mes­sungs­grund­la­ge. Bei­spie­le sind Rück­stel­lun­gen für Gewähr­leis­tun­gen, Pro­zess­ri­si­ken oder dro­hen­de Verluste.

Es gilt das Vor­sichts­prin­zip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB): Ver­lus­te sind bereits dann zu berück­sich­ti­gen, wenn sie wahr­schein­lich sind und ver­läss­lich geschätzt wer­den kön­nen. Rück­stel­lun­gen die­nen damit der peri­oden­ge­rech­ten Abgren­zung von Auf­wen­dun­gen. Bei der Auf­lö­sung — wenn sich das Risi­ko nicht rea­li­siert — erhöht sich der Gewinn in der Peri­ode der Auf­lö­sung. Im Steu­er­recht gel­ten teil­wei­se abwei­chen­de Vor­schrif­ten, z. B. stren­ge­re Nachweispflichten.

Akti­vie­rung selbst erstell­ter Soft­wareFra­ge 5

Wie beur­tei­len Sie die Akti­vie­rung selbst erstell­ter Software?

Nach § 248 Abs. 2 HGB besteht für selbst geschaf­fe­ne imma­te­ri­el­le Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de des Anla­ge­ver­mö­gens ein Akti­vie­rungs­wahl­recht, sofern sie nicht ent­gelt­lich erwor­ben wur­den. Wird die Soft­ware für den Eigen­ge­brauch erstellt und stif­tet sie über meh­re­re Jah­re wirt­schaft­li­chen Nut­zen, kann sie akti­viert werden.

Wich­tig ist die Abgren­zung zwi­schen For­schungs- und Ent­wick­lungs­pha­se: For­schungs­auf­wen­dun­gen sind zwin­gend als Auf­wand zu erfas­sen, Ent­wick­lungs­auf­wen­dun­gen sind zu akti­vie­ren, wenn die Vor­aus­set­zun­gen erfüllt sind — tech­ni­sche Rea­li­sier­bar­keit, Nut­zungs­ab­sicht und die Fähig­keit zur wirt­schaft­li­chen Ver­wer­tung. Nach Akti­vie­rung erfolgt die plan­mä­ßi­ge Abschrei­bung über die vor­aus­sicht­li­che Nut­zungs­dau­er, z. B. drei bis fünf Jahre.

Lam­bert-RegelSteu­er­recht­lich gilt ein Akti­vie­rungs­ver­bot, § 5 II EStG — das führt zu einer steu­er­li­chen Mehr- oder Weni­ger­rech­nung im Rah­men der Überleitungsrechnung.

Ver­stoß gegen das Vor­sichts­prin­zipFra­ge 6

Was sind die Kon­se­quen­zen eines Ver­sto­ßes gegen das han­dels­recht­li­che Prin­zip der Vorsicht?

Das Vor­sichts­prin­zip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB) ist ein zen­tra­les Grund­prin­zip der han­dels­recht­li­chen Rech­nungs­le­gung. Es ver­pflich­tet zur vor­sich­ti­gen Bewer­tung von Ver­mö­gens­ge­gen­stän­den und Schul­den — ins­be­son­de­re zur Nicht­aus­wei­sung unrea­li­sier­ter Gewin­ne (Rea­li­sa­ti­ons­prin­zip) sowie zur Bil­dung aus­rei­chen­der Rück­stel­lun­gen und Wert­be­rich­ti­gun­gen (Impa­ri­täts­prin­zip).

Ein Ver­stoß führt zu feh­ler­haf­ter Bilan­zie­rung, z. B. über­höh­ten Aktiv­wer­ten oder zu gerin­gen Rück­stel­lun­gen, und damit zu einem zu hohen Jah­res­über­schuss. Die Fol­gen: fal­sche Infor­ma­tio­nen für Stake­hol­der, feh­ler­haf­te Aus­schüt­tungs­be­mes­sung (Ver­stoß gegen § 30 GmbHG), steu­er­li­che Risi­ken und mög­li­cher­wei­se zivil- oder straf­recht­li­che Haf­tung der Geschäfts­füh­rung (§ 43 GmbHG, § 93 AktG). Zudem gefähr­det eine unvor­sich­ti­ge Bilan­zie­rung das Ver­trau­en von Ban­ken, Inves­to­ren und Aufsichtsbehörden.

Bewer­tung von For­de­run­gen zum Bilanz­stich­tagFra­ge 7

Wie erfolgt die Bewer­tung von For­de­run­gen zum Bilanzstichtag?

For­de­run­gen wer­den nach § 253 Abs. 1 Satz 1 HGB grund­sätz­lich zu Anschaf­fungs­kos­ten bzw. zum Nenn­wert ange­setzt. Zum Bilanz­stich­tag sind sie auf ihre Wert­hal­tig­keit zu prüfen.

  • Ein­zel­wert­be­rich­ti­gun­gen bei erkenn­ba­ren Risi­ken, z. B. bekann­ten Zah­lungs­schwie­rig­kei­ten, Insol­venz­ver­fah­ren oder lan­gem Zahlungsverzug.
  • Pau­schal­wert­be­rich­ti­gung auf den ver­blei­ben­den For­de­rungs­be­stand, basie­rend auf his­to­ri­schen Erfah­rungs­wer­ten oder sta­tis­ti­schen Ausfallquoten.
  • Unein­bring­li­che For­de­run­gen müs­sen abge­schrie­ben werden.

Die­se Maß­nah­men ent­spre­chen dem Impa­ri­täts­prin­zip: Ver­lus­te anti­zi­pie­ren, Gewin­ne dage­gen nicht.

Lösungs­tippSteu­er­lich müs­sen Ein­zel­wert­be­rich­ti­gun­gen nach­weis­bar sein, Pau­schal­wert­be­rich­ti­gun­gen brau­chen eine nach­voll­zieh­ba­re Berech­nung, z. B. über die Alters­struk­tur der For­de­run­gen. Eine steu­er­li­che Teil­wert­ab­schrei­bung ist nur bei dau­er­haf­ter Wert­min­de­rung zuläs­sig, § 6 I Nr. 2 S. 2 EStG.

Skrip­te und MindMaps

4 Lam­bert-Skrip­te mit ins­ge­samt über 600 Videos

Wir haben, zusätz­lich zu allem, was bei uns online läuft — Web­i­na­re, Online­kur­se, Vide­os und Pod­casts —, auch noch Din­ge auf Papier: das Klau­su­ren­skript, die Mind­Maps und die Para­gra­phen­ket­ten für Buch­füh­rung und Steuerrecht.

Mind­Maps

Das prü­fungs­re­le­van­te Wis­sen ver­netzt auf mehr als 300 Sei­ten, mit über 300 Erklärvideos

Klau­su­ren­skript

9 Prü­fun­gen mit aus­führ­li­chen Lösun­gen und 70 Videolösungen

Para­gra­phen­ket­ten Buchführung

Das Grund­ge­rüst jeder Klau­sur im Jah­res­ab­schluss, mit 70 Erklärvideos

Para­gra­phen­ket­ten Steuerrecht

Prü­fungs­sche­ma­ta für alle sie­ben Steu­er­fä­cher, mit 150 Erklärvideos

Wich­tig

Rote Fäden sind kei­ne Erklä­rung des kon­kre­ten Stoffs, son­dern die Auf­lis­tung und Ver­net­zung der Inhal­te. Was Du also drauf­ha­ben musst — ver­knüpft mit den jewei­li­gen The­men, die zuein­an­der passen.

Roter Faden
300Erklär­vi­de­os

Alle prü­fungs­re­le­van­ten The­men als Land­kar­te fürs Gehirn — mit über 300 Erklär­vi­de­os, die Dir jeden Roten Faden vorsprechen.

  • Alle drei Klau­sur­ge­bie­te Mehr als 300 Sei­ten Als Check­lis­te vor der Prüfung
Hier geht’s zu den MindMaps → Mind­Maps ohne Videos

Alle vier Skripte

Mind­Maps — Rote Fäden mit 300 Erklärvideos
mehr als 300 Sei­tenüber 300 Erklärvideos
Roter Faden

Wir zei­gen Dir das prü­fungs­re­le­van­te Wis­sen auf — ver­netzt, gehirn-gerecht und merk-wür­dig, weil gra­phisch und ver­netzt auf­ge­schrie­ben. Auf mehr als 300 Sei­ten die Lehr­in­hal­te aus allen klau­sur­re­le­van­ten Bereichen.

Ent­hal­ten
  • Alle drei Klausurgebiete
  • Mit über 300 Erklärvideos
  • Als Check­lis­te vor der Prüfung
190 €ein­ma­lig, im ShopZu den MindMaps
Alte Prü­fun­gen

Neun Prü­fun­gen auf Klau­sur­ni­veau — mit aus­führ­li­chen schrift­li­chen Lösun­gen und zu jeder ein­zel­nen Klau­sur­auf­ga­be einem aus­führ­li­chen Video, das Dir zeigt, wor­auf es ankommt.

Ent­hal­ten
  • Neun voll­stän­di­ge Prüfungen
  • Aus­führ­li­che schrift­li­che Lösungen
  • 70 Video­lö­sun­gen
95 €ein­ma­lig, im ShopZum Klau­su­ren­skript
Para­gra­phen­ket­ten Buch­füh­rung mit 70 Erklärvideos
mehr als 70 Erklär­vi­de­osauch ohne Vide­os erhältlich
Prü­fungs­sche­ma­ta

Die Para­gra­phen­ket­ten als Prü­fungs­sche­ma­ta zei­gen Dir das Grund­ge­rüst für jede Klau­sur im Jah­res­ab­schluss nach Han­dels- und Steuerrecht.

Ent­hal­ten
  • Anla­ge- und Umlaufvermögen
  • Rech­nungs­ab­gren­zungs­pos­ten und laten­te Steuern
  • Rück­stel­lun­gen und Verbindlichkeiten
  • Fremd­wäh­rung
149 €ohne Erklär­vi­de­os 95 €Zu den Paragraphenketten
Para­gra­phen­ket­ten Steu­er­recht mit 150 Erklärvideos
mehr als 150 Erklär­vi­de­osalle sie­ben Steuerfächer
Prü­fungs­sche­ma­ta

Prü­fungs­sche­ma­ta für alle sie­ben Steu­er­fä­cher: AO, Ein­kom­men- und Lohn­steu­er, Kör­per­schaft- und Gewer­be­steu­er, Umsatz­steu­er und Inter­na­tio­na­les Steuerrecht.

Ent­hal­ten
  • Abga­ben­ord­nung
  • Ein­kom­men- und Lohnsteuer
  • Kör­per­schaft- und Gewerbesteuer
  • Umsatz­steu­er und Inter­na­tio­na­les Steuerrecht
149 €ein­ma­lig, im ShopZu den Paragraphenketten
Video-Inhalt von YouTube Lam­berts Skrip­te für Bilanzbuchhalter
Video-Inhalt von YouTube Lam­berts 15 Online­kur­se im Überblick
Klau­sur­tipps

The­men aus alten Prü­fun­gen für Bilanzbuchhalter

Was in den ver­gan­ge­nen Prü­fun­gen tat­säch­lich abge­fragt wur­de und was für die kom­men­den gehan­delt wird — Sach­ver­halt für Sach­ver­halt, mit Lösungs­tipps und den LAMBERT-REGELN, auf die Du ach­ten musst. Aus­führ­li­che Bespre­chung auch in Lam­berts Klau­sur­web­i­na­ren für Früh­jahr und Herbst eines jeden Jah­res. Wäh­le einen Prüfungstermin:

Klau­sur 1Herbst 2024

Auf­ga­be 1 — Ansamm­lungs­rück­stel­lung und Fremd­wäh­rungs­dar­le­henEine Ansamm­lungs­rück­stel­lung soll­te berech­net wer­den, die Abzin­sung erfolg­te mit linea­rer Inter­po­la­ti­on, weil es um eine Lauf­zeit von 9,5 Jah­ren ging. Wei­ter­hin wichen der han­dels- und der steu­er­recht­li­che Abzin­sungs­satz von­ein­an­der ab, und es gab Infor­ma­tio­nen über zukünf­ti­ge Preis­stei­ge­run­gen, die han­dels­recht­lich zu berück­sich­ti­gen sind, steu­er­lich aber nicht — eine Über­lei­tungs­rech­nung war also vonnöten.

Außer­dem war ein Fremd­wäh­rungs­dar­le­hen mit unter­jähr­li­cher Til­gung zu beur­tei­len. Aus­nahms­wei­se war der Wech­sel­kurs in der Preis­no­tie­rung ange­ge­ben, also in Euro/Dollar, nicht als Men­gen­no­tie­rung. Man muss­te den Fremd­wäh­rungs­be­trag mit dem Wech­sel­kurs also mul­ti­pli­zie­ren, nicht divi­die­ren. Der Dol­lar wer­te­te zum Bilanz­stich­tag ab, danach wie­der auf.

Lam­bert-Koch­re­zeptZum The­ma Fremd­wäh­rungs­ver­bind­lich­kei­ten, hier § 256a HGB, lau­tet die Ant­wort „nein — kein Ertrag aus der Wäh­rungs­um­rech­nung“. Das Rea­li­sa­ti­ons- und das Höchst­wert­prin­zip gehen der Bewer­tung zum Stich­tags­kurs vor, da es sich um einen lang­fris­ti­gen Kre­dit von noch 9,5 Jah­ren handelt.

 

Auf­ga­be 4, Sach­ver­halt 3 — Pho­to­vol­ta­ik­an­la­geWie schon im Klau­sur­web­i­nar 3 kurz vor der Prü­fung pro­gnos­ti­ziert, kam etwas mit einer Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge dran, die Leis­tung in kWp war bekannt.

  • H 6.4 EStH „Abbruch­kos­ten“: Um die Solar­pa­nee­le zu instal­lie­ren, muss­te eine Gara­ge abge­ris­sen wer­den — frag­lich sind stets der Umgang mit dem Rest­buch­wert des abzu­rei­ßen­den Gebäu­des und die Abbruchkosten.
  • Die PV-Anla­ge bestand aus unter­schied­li­chen Kom­po­nen­ten mit ver­schie­de­nen Nut­zungs­dau­ern — frag­lich also die Ermitt­lung der plan­mä­ßi­gen Abschreibung.
  • Außer­dem muss­te eine Dach­gau­be abge­ris­sen wer­den — Akti­vie­rung oder Aufwandsverrechnung?
  • Unter­jäh­rig wur­de eine Betriebs­ver­si­che­rung für die PV-Anla­ge abge­schlos­sen und im nächs­ten Jahr bezahlt.
  • Schließ­lich soll­te dar­ge­stellt wer­den, wie die PV-Anla­ge nach IAS/IFRS abzu­schrei­ben ist.
Klau­sur 2Herbst 2024

Auf­ga­be 4 — Kapi­tal­wert, inter­ner Zins­fuß mit Regu­la falsi

  • a) Zunächst soll­te der Kapi­tal­wert bestimmt wer­den — eine rela­ti­ve Rou­ti­ne­auf­ga­be, die immer wie­der so dran­kommt. Ein- und Aus­zah­lun­gen waren gege­ben, ein Rest­buch­wert konn­te am Ende der Lauf­zeit noch erzielt wer­den (7 Punk­te). Aller­dings dann doch eine Aus­nah­me: Um den Kal­ku­la­ti­ons­zins zu bestim­men, waren der Fremd­ka­pi­tal­zins und ein Zins­satz für ein Infla­ti­ons­ri­si­ko gege­ben — frag­lich also die Bestim­mung des Opportunitätskostensatzes.
  • b) Kurz vor der Prü­fung im Klau­sur­web­i­nar 2 tat­säch­lich noch gemacht: die Regu­la-fal­si-For­mel. Der inter­ne Zins­fuß soll­te appro­xi­ma­tiv bestimmt wer­den, der zwei­te Ver­suchs­zins­satz um 2 % vom ers­ten abwei­chen. Wich­tig ist das Ver­ständ­nis der For­mel und das „sich Ran­tas­ten“ an die Lösung (7 Punkte).
Klau­sur 3Herbst 2024

Auf­ga­be 1 — Abga­ben­ord­nungEine Steu­er­pflich­ti­ge hat­te für das Jahr 2015 kei­ne Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung ein­ge­reicht. Fast sie­ben Jah­re spä­ter ergeht ein Ein­kom­men­steu­er­be­scheid unter Vor­be­halt der Nachprüfung.

  • a) Es soll­te die Fest­set­zungs­ver­jäh­rung über­prüft wer­den und außer­dem, wann die­se ein­tritt; wei­ter­hin, ob ein per Mail ein­ge­leg­ter „Wider­spruch“ — gemeint war der Ein­spruch — zuläs­sig und begrün­det ist (10 Punkte).
  • b) Die Steu­er­pflich­ti­ge zahlt exakt sechs Mona­te zu spät. Es soll­ten die Fol­gen der ver­spä­te­ten Zah­lung ermit­telt wer­den, also die Berech­nung des Säum­nis­zu­schlags (4 Punkte).

Lösungs­tippDer Rest der Klau­sur­be­spre­chun­gen zu Herbst 2024 fin­det sich in Lam­berts Online­kur­sen.

Auf­ga­ben­stel­lung 1Wei­te­re Tipps

Buch­füh­rung (HGB, EStG)

  • Imma­te­ri­el­le Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de — beach­te die drei Kri­te­ri­en, um fest­zu­stel­len, ob ein Ver­mö­gens­ge­gen­stand bzw. Wirt­schafts­gut vor­liegt, außer­dem das han­dels­recht­li­che Akti­vie­rungs­wahl­recht (nur für imma­te­ri­el­le Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de des Anla­ge­ver­mö­gens, die nicht ent­gelt­lich erwor­ben wur­den), das steu­er­recht­li­che Akti­vie­rungs­ver­bot und die steu­er­li­che Über­lei­tungs­rech­nung nach § 60 II EStDV.
  • Gebäu­de — fast immer gibt es in Klau­sur 1 hier­zu eine gro­ße Auf­ga­be: Ansatz, Aus­weis, Erst­be­wer­tung und Fol­ge­be­wer­tung; dazu der All­ge­mein­fall des Gebäu­des und der Spe­zi­al­fall der Gebäu­de­be­stand­tei­le.
  • Vor­rats­ver­mö­gen — ins­be­son­de­re das Fest­wert­ver­fah­ren.
  • Dis­agio nach Han­dels- und Steu­er­recht, ins­be­son­de­re die Zins­staf­fel­me­tho­de bei linea­rer Tilgung.
  • Dar­le­hen mit Fremd­wäh­rung — vier gro­ße Fäl­le für Auf­wer­tung bzw. Teil­wert­ab­schrei­bung und noch­mal vier Fäl­le für das Ver­ständ­nis des § 256a HGB.
  • Rück­stel­lun­gen — Unter­schied zu Ver­bind­lich­kei­ten, fünf Mög­lich­kei­ten des Ansat­zes, drei Arten des Aus­wei­ses, Ansamm­lungs­rück­stel­lung nach § 6 I Nr. 3a Buchst. d) S. 1 EStG.
 

IAS/IFRSInter­na­tio­na­le Rech­nungs­le­gung kommt dran — und vie­le Prüf­lin­ge ver­wech­seln sie mit dem Inter­na­tio­na­len Steuerrecht.

Auf­ga­ben­stel­lung 2Wei­te­re Tipps

Jah­res­ab­schlüs­se auf­be­rei­ten und aus­wer­tenStruk­tur­bi­lanz — es hieß zwar „kei­ne Struk­tur­bi­lanz“, das ist aber so zu ver­ste­hen, dass kei­ne kom­plet­te Struk­tur­bi­lanz dran­kommt. In vie­len Kenn­zah­len ist der Nen­ner doch das bilanz­ana­ly­ti­sche Anla­ge- oder Umlauf­ver­mö­gen, sodass Du sie min­des­tens zu einem Vier­tel bzw. zur Hälf­te drauf­ha­ben musst.

 

Finanz­wirt­schaft

  • Kapi­tal­wert­me­tho­de — hier gibt es drei Fal­len der IHK, die immer wie­der drankommen.
  • Finanz­plan — Umrech­nung von Erträ­gen in Ein­zah­lun­gen und von Auf­wen­dun­gen in Auszahlungen.
  • Außen- und Innen­fi­nan­zie­rung — Wis­sen um die rele­van­ten Finanzierungsformen.
  • Ordent­li­che Kapi­tal­erhö­hung — sicher­lich das auf­wen­digs­te Thema.
Auf­ga­ben­stel­lung 3Wei­te­re Tipps

Steu­ernWas stets dran­kommt in Steu­ern — wel­che drei Fächer näm­lich in jeder Klau­sur für Bilanz­buch­hal­ter behan­delt werden.

  • Umsatz­steu­er — § 13b-Fall.
  • Kör­per­schaft­steu­er — ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung und ver­deck­te Ein­la­ge: Wor­auf kommt es an, was ist ein ein­la­ge­fä­hi­ger Vermögensvorteil?
  • Inter­na­tio­na­les Steu­er­recht — Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men: Wel­che vier Schrit­te gilt es zu beach­ten, wel­che Fal­len weist ein DBA auf? Außer­dem § 2a EStG, nega­ti­ve Ein­künf­te mit Bezug zu Drittstaaten.
 

Kos­ten­rech­nung

Auf­ga­ben­stel­lung 2F 2024

Jah­res­ab­schlüs­se auf­be­rei­ten und auswerten

 

Finanz­wirt­schaft

Auf­ga­ben­stel­lung 3F 2024

Kör­per­schaft­steu­er

 

Inter­na­tio­na­les Steuerrecht

  • Lesen eines DBA („der eine Staat, der ande­re Staat …“).
  • Anrech­nungs­me­tho­de.
  • Frei­stel­lungs­me­tho­de und Progressionsvorbehalt.
 

Lohn­steu­er

  • Betriebs­ver­an­stal­tung — Ach­tung: Vie­le ver­ste­hen das mit den 110 € falsch. Und gemeint ist nicht Frei­be­trag statt Frei­gren­ze, son­dern die feh­len­de Lohn­steu­er­bar­keit gegen­über der Lohnsteuerbefreiung.
  • E‑Bike.
 

Abga­ben­ord­nung und Kostenrechnung

Was wirk­lich dran­kamH 2023

Klau­sur 3 — Steu­ern und Kos­ten­rech­nungAuf­ga­be 1, Gewer­be­steu­er: Zunächst kam die Behand­lung des Gewinns eines stil­len Gesell­schaf­ters dran. Ins­ge­samt ging es um § 8 Nr. 1 GewStG, also die gewer­be­steu­er­li­che Hinzurechnung.

Lösungs­tippDie Klau­su­ren aus F 2023 pass­ten erstaun­lich gut zu den Tipps, schät­zungs­wei­se zu 90 %. Jene aus H 2023 immer­hin noch zu 80 %.

Auf­ga­ben­stel­lung 1H 2023

Buch­füh­rung

 

Inter­nes Kon­troll­sys­tem sicher­stel­lenPrin­zi­pi­en eines IKS — Lam­berts Qual­le zum leich­te­ren Mer­ken, eine Metho­de aus dem Kurs Lern­tech­ni­ken.

Auf­ga­ben­stel­lung 2H 2023

Jah­res­ab­schlüs­se auf­be­rei­ten und auswerten

 

Finanz­wirt­schaft

  • Sta­ti­sche Inves­ti­ti­ons­rech­nung — Vor­ge­hens­wei­se (Tipp 11).
  • Dyna­mi­sche Inves­ti­ti­ons­rech­nung — Annui­tä­ten­me­tho­de (Tipp 12), Kapi­tal­wert (Tipp 23), inter­ner Zinsfuß.
  • Außen­han­del — Akkre­di­tiv, Her­mes-Deckung, Devi­sen­ge­schäf­te, For­fai­tie­rung, Aval, Außenhandelsfinanzierung.
Auf­ga­ben­stel­lung 3H 2023
 

Kör­per­schaft­steu­er

 

Gewer­be- und Einkommensteuer

 

Kos­ten­rech­nung

Kurz­vi­de­os und ReelsF 2023

Die gehan­del­ten The­menEine Über­sicht der Kurz­vi­de­os und Reels, die bei Insta­gram, You­Tube, Face­book und Tik­Tok gepos­tet wur­den. Die The­men wur­den als Klau­sur­tipp in der Gerüch­te­kü­che für Bilanz­buch­hal­ter gehandelt:

  • Bilanz­steu­er­recht — akti­vi­sche Rech­nungs­ab­gren­zungs­pos­ten, Dis­agio, Zinsstaffelmethode
  • Ver­äu­ße­rung Gewer­be­be­trieb, rol­lie­ren­der Frei­be­trag § 16 IV 1 EStG
  • Kos­ten­rech­nung — Aus­zah­lun­gen, Aus­ga­ben, Auf­wen­dun­gen, Kosten
  • Gewer­be­steu­er — Berechnungsschema
  • Umsatz­steu­er — Umsatzsteuerbarkeit
  • Finanz­wirt­schaft — Kapi­tal­wert­me­tho­de, Annui­tät, dyna­mi­sche Investitionsrechnung
  • Finanz­wirt­schaft — Lam­bert-Koch­re­zept opti­ma­le Nutzungsdauer
  • Bilanz­steu­er­recht — Las­ten­auf­zug, selbst­stän­di­ge und unselb­stän­di­ge Wirtschaftsgüter
  • Bilanz­steu­er­recht — Abbruchkosten
  • Bilanz­steu­er­recht — Rück­bau­ver­pflich­tun­gen, Ansammlungsrückstellungen
  • Kör­per­schaft­steu­er — ver­deck­te Ein­la­ge, ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung, Dividendenprivileg
  • Umsatz­steu­er — Ver­mie­tungs­leis­tung, Rück­rück­aus­nah­me, § 1 I Nr. 1, § 4 Nr. 12, § 9 UStG
  • Finanz­wirt­schaft — Lam­bert-Koch­re­zept ordent­li­che Kapi­tal­erhö­hung, Teil 1 und 2
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Du weißt nicht, wo Du anfan­gen sollst, oder Dir fehlt kurz vor der Klau­sur genau ein The­ma? Schreib uns oder ruf an — und wenn es indi­vi­du­ell wer­den soll, gibt es den Ein­zel­un­ter­richt bei Dani­el Lambert.

Über 30 Jah­re Erfah­rungDani­el Lam­bert, Dipl.-Math. Dipl.-Kfm.
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Häu­fig gestell­te Fragen

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