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Fach­web­i­nar Bilanz­buch­hal­ter „Finanz­ma­nage­ment des Unter­neh­mens wahr­neh­men, gestal­ten und überwachen“

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Neu: inkl. Videos vor Kursbeginn

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Beschreibung

Was wir machen werden im Kurs

Entscheidende Neuerung zur Vergangenheit: ich schicke vorbereitende Videos vor dem Kurs an die Teilnehmer raus. Damit das Lernen sich nicht nur auf zwei-drei Tage erstreckt, sondern schon möglichst früh losgehen kann. Frühe Anmeldung lohnt sich also ...

In diesem Webinar werde ich eingehen auf das Fach “Finanzmanagement des Unternehmens wahrnehmen, gestalten und überwachen” als Teil der Klausur 2 der schriftlichen Bilanzbuchhalterprüfung. Ich werde den Kurs orientieren am Niveau und den Inhalten alter IHK-Prüfungsaufgaben.

Dabei gehe ich ein auf so schillernde Gebiete wie die Kapitalwertmethode, Annuität und interner Zinsfuß, die Liquiditätsplanung, ordentliche Kapitalerhöhung (Emission junger Aktien, Mischkurs, Wert des Bezugsrechts und Möglichkeiten des Altaktionärs) und unterschiedliche Finanzierungsformen (Eigen- und Fremd-, Außen und Innenfinanzierung), Außenhandelsfinanzierung, um nur einige der Themen zu nennen.

Dieses Webinar kann auch im Nachhinein noch erworben werden. Du hast sechs Monate Zugriff auf die Videomitschnitte und alle Webinarunterlagen (Aufgaben sowie ausführliche Lösungen).

 

Was wir behandelt haben im Kurs

I. Zunächst die Investitionsrechnung. In der dynamischen Investitionsrechnung zunächst den  Kapitalwert, der in praktisch jeder Klausur Thema ist. Hier gibt es bestimmte Fallen, auf die man achten muss, z.B. wenn man aus der Vergangenheit in die Gegenwart rechnen muss und nicht lediglich von der Zukunft in die Gegenwart. Weiterhin ist es möglich, dass bestimmte Zinssätze gegeben sind (z.B. 9 % oder 11 %), die nicht tabelliert sind, für die man also die Formel auswendig kennen muss. Dann natürlich die Annuität. Hier gibt es drei Möglichkeiten, sie zu kalkulieren, alle haben wir besprochen. Schließlich die Bedeutung des Internen Zinsfußes. Hier gibt es in der Formelsammlung die Regula-falsi-Methode (in der Formelsammlung enthalten), die man auch verstanden haben sollte. Schließlich aus der Investitionsrechnung das Thema optimale Nutzungsdauer - bei einfacher Durchführung, wobei es auch die Möglichkeiten der einmaligen identischen Wiederholung und der unendlich häufigen identischen Wiederholung gibt. Wie verhält es sich hier mit dem Aufstellen des Gitters für die Zahlungsreihen der einzelnen Jahre, mit dem Liquidationserlös der Anschaffung, abhängig von der Laufzeit, und dem Berechnen des Kapitalwerts für die möglichen Nutzungsdauern? Auch hier haben wir ein LAMBERT-KOCHREZEPT für das Auffinden schließlich der optimalen Nutzungsdauer besprochen. Außerdem haben wir im Rahmen der statischen Investitionsrechnung die Kostenvergleichs-, Gewinnvergleichs- und Rentabilitätsrechnung thematisiert. Achte hier besonders auf den Anwendungsfall der Stückvergleichsrechnung, nämlich wann und wie diese anzuwenden ist. Auch ist die Sensitivitätsrechnung hier wichtig: bei welcher Stückzahl sind die Gewinne der Investitionsalternativen identisch, ab welcher Menge ist die erste Möglichkeit besser, bis zu welcher Menge die andere?

II. Im Finanzierungsteil sind wir dann die Einteilung in Außen- und Innen- sowie Eigen- und Fremdfinanzierung angegangen. Du musst zu jeder Art der Finanzierung wissen, was von diesen vieren (nämlich jeweils zwei!) einschlägig ist. Danach LAMBERT-KOCHREZEPT zur ordentlichen Kapitalerhöhung in zehn Schritten, also zum Emissionskurs, dem Bezugsverhältnis, dem Agio, der Aufteilung des Emissionskurses auf neuen Nennwert und Agio, der Bilanz nach der Kapitalerhöhung, dem Mischkurs (also dem rechnerischen Börsenkurs nach der Kapitalerhöhung), dem Wert des Bezugsrechts und den Möglichkeiten, die der Altaktionär hat (alle Bezugsrechte ausnutzen, alle verkaufen und insb. also die Opération Blanche). Dann die Liquiditätsrechnung, also das Umrechnen von Umsatzerlösen (beachte verspätete Zahlungen und Ausnutzen von Skonto) und von Aufwendungen in Auszahlungen (hier insb. der Nichtansatz von Rückstellungen und Abschreibungen). Hat das Unternehmen am Ende der Periode Geld übrig oder nicht? Dann die Kapitalbedarfsrechnung für das lang- und das kurzfristige Vermögen und hier insb. die Abhängigkeit von der Anzahl von Tagen zwischen z.B. der Anlieferung des Materials, dem Produktionsbeginn und der Bezahlung durch Kunden. Dann muss man wissen, welche Kredittilgungsmöglichkeiten es gibt, nämlich insb. die Ratentilgung, das Festdarlehen, die Annuitätentilgung als auch den Kredit unter Einbehaltung eines Disagios. Hier habe ich insb. eine böse mögliche Falle angesprochen, die dort auftreten kann (ich sage nur: benötige ich den Kredit für den konkreten Kauf einer Maschine oder nicht?). Danach hatten wir die Eigenkapitalrendite besprochen, insb. ihre Berechnung mit der Leverage-Formel. Hier muss man wissen, was der Verschuldungsgrad ist und wann ein positiver bzw. negativer Hebel vorliegt und was daraus folgt. Weiterhin muss man die unterschiedlichen Formen des Cashflows kennen, insb. die Nettomethode (Cash Flow nach der Praktikerformel). Weiterhin haben wir bei der Außenhandelsfinanzierung mögliche wirtschaftliche (wie war das mit der LAMBERTSCHEN MERKREGEL mit dem Wirtschaftsminister Robert Habeck, der unter der Dusche steht - für das Währungs-, Erfüllungs- und Transportrisiko?) und politische Risiken besprochen (immer wieder gerne gefragt) und die Bedeutung von Wechselkursen (Preis- und Mengennotierung, Auf- und Abwertung der heimischen und der ausländischen Währung). Um Wechselkursrisiken zu mindern bzw. zu vermeiden, muss man in der Klausur den Fremdwährungskredit, das Devisentermingeschäft als auch die Devisenoption kennen. Außerdem muss man die Funktionsweise von Sicherungsmöglichkeiten gegen gewisse Risiken im Auslandszahlungsverkehr kennen (Forfaitierung, Vorauskasse, staatliche Exportgarantien) und insb. muss das sog. Dokumentenakkreditiv bekannt sein, auch das haben wir gemacht. Welche Risiken kann man hierdurch reduzieren, was ist insb. ein unwiderrufliches und ein bestätigtes Akkreditiv?

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