Klau­sur­rele­van­te The­men bei Prof. Bau­le aus „Inves­ti­ti­on und Finanzierung“

Bei Prof. Bau­le im Bereich Finan­zie­rung (Kurs 40525 und Teil von Inves­ti­ti­on und Finan­zie­rung, Modul 31021) sind unter ande­rem, aber nicht nur, sehr klausurrelevant:

Zum einen die Rechts­form­wahl. Hier gibt es unter­schied­li­che Kri­te­ri­en wie Min­dest­ka­pi­tal, Gewinn­be­tei­li­gung und Haf­tung, und man­che wei­te­re mehr, die es auf unter­schied­li­che Gesell­schafts­for­men zu bezie­hen gilt. Man muss also die Eigen­schaf­ten der unter­schied­li­chen Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten und Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten, Genos­sen­schaf­ten und Ein­zel­un­ter­neh­men dar­stel­len kön­nen. Wei­ter­hin ist wich­tig, dass man für das The­ma Insol­venz die unter­schied­li­chen Insol­venz­grün­de und den Ablauf des Insol­venz­ver­fah­rens kennt. Bei den Finan­zie­rungs­for­men muss man die­se nach der Kapi­tal­zu­füh­rung und der Rechts­stel­lung in Innen- und Außen­fi­nan­zie­rung sowie Fremd- und Eigen­fi­nan­zie­rung unter­schei­den kön­nen. Im Bereich der Eigen­fi­nan­zie­rung ist es wich­tig, die ordent­li­che Kapi­tal­erhö­hung zu beherr­schen (Bezugs­ver­hält­nis, Emis­si­ons­kurs sowie die Bilanz nach der Kapi­tal­erhö­hung) sowie das bilan­zi­el­le Eigen­ka­pi­tal, den Bilanz­kurs und den Fir­men­wert kal­ku­lie­ren zu kön­nen. In der Fremd­fi­nan­zie­rung ist es wich­tig, sich mit Lie­fe­ran­ten­kre­di­ten, Dar­le­hen, Anlei­hen sowie der Finan­zie­rung aus Rück­stel­lungs­ge­gen­wer­ten aus­zu­ken­nen. Spe­zi­ell bei Anlei­hen soll­te der Effek­tiv­zins der Anlei­he zumin­dest nähe­rungs­wei­se berech­net wer­den kön­nen. Im Bereich der Innen­fi­nan­zie­rung muss man sich mit der Cash-Flow-Rech­nung aus­ken­nen, bei der Außen­fi­nan­zie­rung ins­be­son­de­re hybri­de Instru­men­te wie Genuss­schein und Wan­del­an­lei­hen kennen.

Bei finan­zi­el­len Ent­schei­dun­gen und Finanz­märk­ten ist es wich­tig, eini­ge hori­zon­ta­le und ver­ti­ka­le Bilanz­kenn­zah­len aus­rech­nen zu kön­nen wie z.B., aber nicht nur, die Anla­gen­de­ckungs­gra­de, Liqui­di­täts­gra­de und die Anla­gen­in­ten­si­tät. Bei Kapi­tal­struk­tur­ent­schei­dun­gen ist es wich­tig, die Eigen­ka­pi­tal­ren­di­te mit Hil­fe der Leverage- For­mel zu berech­nen. Wei­ter­hin müs­sen die Modiglia­ni-Mil­ler-The­sen bekannt sein und man muss dar­über hin­aus die schwa­che, mit­tel­star­ke und star­ke Form der Markt­ef­fi­zi­enz-Hypo­the­sen ken­nen: was bedeu­ten sie und was ist die Kri­tik an ihnen? Wei­ter­hin ist es bei Finanz­märk­ten wich­tig, sich mit der Funk­ti­ons­wei­se von Auk­tio­nen aus­zu­ken­nen und Ren­di­ten dis­kret und ste­tig zu kal­ku­lie­ren. Wei­ter­hin soll­te hier die annua­li­sier­te Ren­di­te bekannt sein. 

Und jetzt die Wer­bung:

Zu den o.e. The­men gibt es die Kom­plett­be­spre­chung in mei­nem Webi­nar „Inves­ti­ti­on und Finan­zie­rung“.

Mehr zu alten Klau­su­ren fürs Bache­lor- und Mas­ter­stu­di­um „Wirt­schafts­wis­sen­schaft“ an der Fern­uni Hagen in mei­nem You­Tube-Kanal hier (abon­nie­ren nicht ver­ges­sen) und bei Spo­ti­fy hier.

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