The­ma Struk­tur­bi­lanz, Pflicht­mo­dul Rech­nungs­le­gung, Teil Bilanz­ana­ly­se von Prof. Ger­rit Brösel

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Heu­te hat­ten wir im  Lam­bert-Gra­tis­we­bi­nar Rech­nungs­le­gung (Modul 32781) für die Fern­uni­ver­si­tät Hagen das The­ma “Struk­tur­bi­lanz” aus der Bilanz­ana­ly­se behan­delt. Hier­bei geht es dar­um, bestimm­te Posi­tio­nen aus der Han­dels­bi­lanz umzu­glie­dern bzw. zu sal­die­ren. Z.B. ging es dar­um, dass imma­te­ri­el­le Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de des Anla­ge­ver­mö­gens, die nicht ent­gelt­lich erwor­ben wur­den, wegen des Akti­vie­rungs­wahl­rechts des § 248 II 1 HGB  in der Han­dels­bi­lanz auf­tauch­ten und für die Struk­tur­bi­lanz  umge­glie­dert wer­den müs­sen. Dies führt dazu, dass die akti­vier­ten imma­te­ri­el­len Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de im bilanz­ana­ly­ti­sches Anla­ge­ver­mö­gen der Struk­tur­bi­lanz nicht mehr auf­tau­chen, wei­ter­hin das bilanz­ana­ly­ti­sche Eigen­ka­pi­tal in der Struk­tur­bi­lanz in der Höhe (1 – s)*„aktivierte imma­te­ri­el­le Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de“ sinkt (s bezeich­net den Grenz­steu­er­satz) und die bereits gebil­de­ten pas­si­ven laten­ten Steu­ern in Höhe von s*„aktivierte imma­te­ri­el­le Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de“ sin­ken müssen. 

Zum Video­mit­schnitt des Gra­tis­we­bi­nars geht es hier. Zu mei­nen Ange­bo­ten für Stu­den­ten der Fern­Uni Hagen geht es unter www.daniel-lambert.de/studenten-fernuniversitaet-hagen. Spe­zi­ell für die Fern­Uni habe ich auch Vide­os in mei­nem You­Tube-Kanal und Pod­casts auf Spo­ti­fy.

1 responses on "Thema Strukturbilanz, Pflichtmodul Rechnungslegung, Teil Bilanzanalyse von Prof. Gerrit Brösel"

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